Japans Schulden-Schock: Rekord-Zinsen erschüttern die Märkte

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Die Schuldenkrise in Japan hat die Märkte erschüttert. Die Zinsen für japanische Staatsanleihen sind auf einen Rekordwert gestiegen. Seit dem Amtsantritt von Premierministerin Sanae Takaichi haben sich die Zinsen für 30-jährige Anleihen um 20 Prozent erhöht. Anleger meiden japanische Anleihen, da sie befürchten, dass die geplanten Steuererleichterungen durch neue Schulden finanziert werden. Japan ist bereits jetzt der am höchsten verschuldete Industriestaat mit einer Schuldenquote von 230 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die Auswirkungen könnten auch Deutschland treffen. So könnten japanische Institutionen ausländische Anleihen verkaufen, um günstige heimische Werte zu erwerben. Dies könnte die Kurse deutscher Staatsanleihen senken und die Zinsen erhöhen. Bis zur Wahl in Japan am 8. Februar bleibt die Lage daher angespannt.

11 Comments

  1. Wieso hört man davon auf keinem anderem Medium….. wieso hat man bei euch immer das Gefühl das ihr ausschließlich Klickfang betreibt…. lügen auf gut glück…. Schande

  2. Das ist nichts im Vergleich zu Polen mit der geheimen und verdeckten Schulden von 275% BIP und mittelweile ohne die massivste Benefizierung aus Brüssel mit 2,5 Billionen Euro + 2 Billionen Euro ab 01.01.2030 die zurück Zahlung der EU Subventionen. 😅🤣😂

  3. Nicht um 20 %, sondern um 20 % Punkte… so viel wissen sollte doch in der Focus Wirtschaftsredaktion vorhanden sein. Oder arbeiten da nur Praktikanten?

  4. Als us-vasall lebt es sich halt wie ein knecht, selbst herbeigewählt Jahrzehntelang und strafe für 2.w. das gleiche gilt für Deutschlandistan