YouTube-Live: Sprache und Praxis in Japan (SP Japan)

Hallo und herzlich willkommen bei unserem YouTube Live heute mal auf Deutsch. Äh ich freue mich, dass Sie heute alle so zahlreich erschienen sind. Mein Name ist Marin Hoffmann. Ich bin Praktikantin bei der DD Außenstelle Tokyo und freue mich Ihnen heute ein paar großartige Vorträge präsentieren zu können. Ähm wir veranstalten normalerweise regelmäßig Livestreams bei uns zum Thema Stipendium Studium im Ausland, hauptsächlich auch auf Japanisch und heute ist eben ähm unser Thema auf Deutsch. Es handelt sich nämlich um das Sprach und Praxis in Japan Programm und ähm kurz SP Japan und wir versuchen Ihnen dieses Stipendium heute ein bisschen näher zu bringen. Dafür haben wir heute vier tolle Gäste hier, die Ihnen das Stipendium aus äh verschiedenen Blickwinkeln näher bringen können. Dazu wird Ihnen zunächst Herr Lademann, ein Kollege aus der DAD Zentrale, etwa etwas über das SB Japan Programm im Allgemeinen erzählen. Außerdem freue ich mich besonders Ihnen auch noch Herrn Grebe Gaau vorstellen zu können. Ähm er ist für das Pond für China verantwortlich und wird dazu ein paar ergänzende Worte sagen. Danach hat sich Herr Hieann freundlicherweise dazu bereit erklärt von seinen Erfahrungen zu berichten. Er ist Stipendiat des 41. Jahrgang im Programm SP Japan und hat kürzlich das Programm gerade erst abgeschlossen. Und ähm dann haben wir auch noch Frau Schmidt aus dem 39. Jahrgang. Ähm und sie wird auch ebenfalls von ihrer Seite netterweise etwas über das Programm berichten. Ähm und danach haben wir ca. 15 Minuten Zeit für Fragen. Falls Sie also Fragen haben, ähm melden Sie sich gerne über die Chatfunktion oder über den Link in der Beschreibung. Genau. Und dann würde ich sagen, fangen wir direkt an. Herr Lademann, vielen Dank, dass Sie heute hier sind und die Bühne gehört Ihnen. Ja, vielen Dank für die Einleitung. Ich hoffe, meine Folien sieht man. Ähm, genau. Mein Name ist Malte Lademann. Ich bin Teamleitung für alle Outging, also für alle deutschen Stipendien, die wir in die Region Asienpazifik schicken und ich bin auch ähm aktuell verantwortlich für das Sprache und Praxis Japan sowie auch China Programm. Genau. Ich würde Ihnen trotzdem ähm kurz paar einleitende Sätze zum Dadd sagen, damit Sie wissen ähm wer wir eigentlich sind, ne? Also wir sind die weltweit größte Förderorganisation für internationalen Austausch, ne? Also, da denkt man vorrangig nur an akademischen Austausch. Ähm, aber das SP Japan Programm z.B. fällt gar nicht unter diese Kategorie, weil wir das eben sich an graduierte z.B. richtigen. Also, wir machen nicht nur akademischen Austausch, es geht auch um Internationalisierung der Hochschulsysteme, um Beratung, um ja, um vieles mehr als nur Stipendiumprogramme. Genau. Dann hier haben wir den DD auf einen Blick. Das sind ganz viele Zahlen, die ich jetzt nicht im einzelnen nennen werde. Ähm da das auf YouTube dann auch später ähm über also hochgeladen wird, können Sie das ja gerne stoppen, falls sich hier einige Fragen interessiert, aber wir sind ein sehr große eine sehr große Organisation mit ähm ja einigen an Projekten und Geld, dass wir dann zur Internationalisierung verwenden. Genau. Dann kurz zum Dadd in Japan. Also die Außenstelle in Tokio gibt’s schon seit 1978 und wird aktuell von Herrn Axel Karpenstein geleitet und sie ist auch zuständig fürs DWH, also deutsche Wissenschafts und Innovationshaus in Tokio und ja ist hauptverantwortlich für ja, das ist unter Universitäten vor Ort unterstützt Forschungseinrichtungen, aber auch Betreu von Geförderten vor Ort macht auch Marketing für japanische Studierende z.B. die nach Deutschland wollen. Genau. Und organisiert Veranstaltung. Genau. Und was sie halt hauptsächlich auch macht, ist sie während des Programms S&P Japan in Japan dann zu betreuen. Genau. Dann würde ich einmal kurz das SP Japan Programm vorstellen, wwegen Sie ja heute dann hier auch genau bei uns sind. Ähm das ist erstmal auf einen Blick. Also, wir fördern einen neun monatigen Sprachkurs und anschließendes sechs monatiges Praktikum in Japan. Und das Programm richtet sich an Graduierte vornehmlich aus ähm wirtschaftsnahen äh Fachrichtungen ähm wie Informatik, Naturingenieurwissenschaften und so weiter. Und sie müssen halt mindestens ein abgeschlossenes Bachelorstudium haben, was aber auch sie bis Stipendienantritt einreichen können. Also zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen sie das quasi noch nicht fertig haben, nur spätestens dann zum Stipendienan äh Antritt. Genau. Und ähm ja, sie kriegen natürlich auch Leistungen von uns. Das ist einmal eine Stipendienrate, die ist, glaube ich, bei 2150 € aktuell. Korrigieren Sie mich gerne, wenn ich da falsch liege. Die wurden, glaube ich, vor kurzem erst angepasst. Dann eine Auslandsversicherung, Reisekostenzuschuss und wir übernehmen natürlich die den Sprachkurs in Japan sowie ein Vorbereitungskurs in Bochum, auf den ich kurz gleich noch mal eingehen werde. Genau. Und natürlich haben wir dann noch ein umfangreichendes Begleitprogramm vor Sie vor mit Exkursionen und Seminaren und so weiter. Und genau die Bewerbungsfrist 9. Januar, also haben Sie noch ein bisschen Zeit da quasi ihre Unterlagen vorzubereiten und ja, ich bin freue mich dann auf ihre Bewerbungen. Genau. Der Vorbereitungskurs, der findet immer ein Bochung statt am Landesspracheninstitut. Das ist eine zwei Wochen intensive sprachliche sowie auch kulturelle Vorbereitung für Sie. richtet sich dann an Anfänger und leicht fortgeschrittene ähm des Japanischen und ja, da übernehmen wir auch die Anreisekosten, die unterkämpft, den Kurs und wie ein Taschengeld von 234 € die Woche. Der Kurs ist natürlich nicht verpflichtend, aber sie wir würden uns natürlich freuen, wenn Sie den wahrnehmen und da z.B. wir schon mal ihre mit Stipendiatinnen und Stipendiaten kennenlernen können. Genau. Dann die Sprachkursphase, da können sicherlich gleich die Stipendiatinnen und Alumni äh noch mehr zu sagen. Also, der findet an der Nagernung Schule in Shibuya statt. Also wir sehen es hier unten im Herzen von Shibuya, also eine sehr zentrale gute Lage. Ähm die Sprachgren auf unterschiedlichen Niveaustufen angeboten, also sie müssen nicht komplett von null anfangen. Es ist natürlich richtet sich das Programm auch an komplette Anfänger, aber auch an Leute, die z.B. schon geringe oder auch etwas fortgeschrittene Japanischkenntnisse haben. Ähm da machen wir dann Einstufungstest am Anfang des Semesters und dann werden sie in der Klasse eingeteilt, ne? Das ist ein Intensivkurs. Also, wir wollen natürlich auch, dass sie da viel lernen. Dementsprechend ähm ist der ähm ja 12 bis 15 bis 20 Wochenstunden mit Anwesenheitspflicht, ne? Da gibt’s natürlich Ausnahmen, warum man dann nicht teilnehmen kann, aber in der Regel sollten sie da schon erscheinen, ne? Und falls äh sie Bedarf haben, gibt’s glaube ich auch Möglichkeiten zum Individualunterricht. Genau. Das Rahmenprogramm. Also hier sehen wir ein paar Bilder von vom SP42 Jahrgang ähm der mehrere Exkursionen oder z.B. nach Shikoku und Kansai gemacht hat. Also, wir bieten umfangreiche Exkursionen, Ausflüge, Seminare und Firmenbesuche an, aber da können sicherlich gleich auch die äh Stipendiatin und Alumni mehr zu sagen. Genau. Und dann die Praktikumsphase, also die geht 6 Monate. Das Praktikum müssen Sie in der Regel selbst suchen mit natürlich der Unterstützung von unserer Außenstelle, die halt dann umfangreiches Netzwerk Ihnen auch zur Verfügung stellen kann. Und das muss in einem deutschen oder japanischen Unternehmen oder Verwaltungsinstitution stattfinden. Also, sprich internationale Unternehmen wie Apple, Google und so weiter äh sind in der Regel ausgeschlossen. Also der Deutschlandbezug muss dann irgendwie gegeben sein oder der Japanbezug, ne? Ähm, dann würde ich noch auf den Alumniverein verweisen, spjan.de, ne? Da können Sie sich auch schon mal informieren. Ähm, die sind sehr, sehr hilfreich, was die Vermittlung von Praktiker angeht. Also, da schauen sich gerne das äh schon mal an und knüpfen Sie vielleicht auch erste Kontakte, ne? Das kann definitiv ihrer Bewerbung nicht schaden, wenn Sie schon Plan haben, wohin die Reise im Praktikum gehen soll. Genau. Dann noch zur Ausschreibung und Bewerbungsunterlagen, ne? Dafür bin ich dann hauptsächlich auch zuständig für den Bewerbungsprozess bis zur Auswahl, ne? Danach werde ich sie dann in die OPUT der Außenstelle geben, wenn sie das Stipendium dann erhalten haben. Genau. Also noch mal zu Deadline 9.1. Bitte nicht später einreichen und nicht auf den letzten Drücker einreichen. Da haben wir da immer so Fälle, ne? Dann gibt’s irgendwie technische Probleme und dann klappt’s irgendwie doch nicht. Also im besten Fall reichen sie da ein zwei Tage vorher die Bewerbung ein, dann sind sie da auf definitiv auf der sicheren Seite, ne? Und wenn es technische Probleme gibt, machen Sie auf jeden Fall irgendwie ein Screenshot, dass wir da Bescheid wissen. Genau. Was wichtig ist auch Geisteswissenschaften sind ausgeschlossen. Ich habe es eben schon mal gesagt, ne? Aber es gibt halt oft so interdisziplinäre Studiengänge, ne? Da müssen wir dann einzelnen prüfen, ob das dann irgendwie funktioniert. Aber wenn sie da ein wirtschaftlichen Bezug haben, ist das in der Regel in Ordnung. Genau. Sprachnachweise wird auch oft äh ist oft ein Hindernis, ne, dass die nicht älter als 2 Jahre sein dürfen, ne? Da gibt’s so äh Sachen wie das Cambridge Zertifikat, da kommen ja viele an und sagen, das ist ja lebenslangwgültig und nicht nur zwei Jahre, ne? Ist mir relativ egal, ne? Da müssen Sie drauf achten, was in der Ausschreibung steht. Also nicht älter als 2 Jahre und da steht in der Regel, da sind wir in der Regel ein bisschen kolant. So drei Monate geben wir da noch, ne? Und sonst gibt’s aber auch Ausnahmen, ne? Die gibt’s dann hier aber auch unter den wichtigen Stipendienhinweisen äh A10 bis 16, ne? Da können Sie dann noch mal genau nachlesen, was wir als Sprachnachweis anerkennen oder welchen Bedingungen wir ähm das anerkennen. Also geht hier geht’s um Englisch, ne? Also Englisch ist auch Voraussetzung dafür, dass sie ähm sich bewerben können. Also mindestens B2 dann, ne? Genau. Abschlusszeugnis habe ich eben schon gesagt, müssen Sie, wenn Sie Bachelor sind, dann bis zum 1.10. vorlegen. Wenn äh Sie den noch nicht haben, können Sie dann Ihren Noten äh Auszug einfach der Bewerbung beilegen. Die Ausschreibung habe ich hier auch noch mal verlinkt und bei Fragen schreiben sie mir definitiv dann gerne, dann beantworte ich die, ne? Also, wenn irgendwas unklar ist zur Ausschreibung oder zu den Bewerbungsunterlagen, fragen Sie nach, nicht einfach dann einreichen und hoffen, das klappt schon, wenn irgendwas, wenn Sie da irgendwie Fragezeichen haben, dann schreiben Sie mir vorher bitte. Genau. Ansonsten würde ich mich dann schon mal für ihre Aufmerksamkeit bedanken und hoffe natürlich, dass sich zahlreiche Leute bewerben und ich ihr Interesse damit geweckt habe. Genau. Dann würde ich jetzt an meinen Kollegen Herrn Grewe Gao aus der Außenstelle Peking verweisen oder übergeben, der das Programm noch mal kurz auf Seiten von China oder für China da ähm vorstellen wird. Genau. Vielen Dank. Ja, guten Abend und guten Morgen. Ich bin Max Paul Gribegau. Ich bin der Programmkoordinator für das Sprach und Pax in Chin und ich bedanke mich einmal bei der der die Außenstelle Tokio, dass sie mir heute auch die Gelegenheit geben, das Programm in China vorzustellen. Ich werde mich ganz kurz halten, weil ich denke, die meisten werden ja auch an Japan interessiert sein. Hier noch mal der Hinweis, dass es ein Schwesterprogramm von S&P Japan gibt, das auch seit 1996 läuft. Das heißt, wir haben schon 3 30 Jahrgänge insgesamt gefördert und auch jetzt schon mehr als 300 Alumni diesen Programm. In der Grundstruktureln sich beide Programme. Äh das Chinaprogramm, habe ich gerade gemerkt, ist glaube ich noch einen Monat länger, also insgesamt 16 Monate. Äh und ich gebe euch hier allen ein paar Eindrucke Eindrücke vom Programm ganz kurz, nämlich äh einmal was ich unterscheidet ist, dass ihr an einer Uni, das ist die Beijing Font Studies University, Chinesisch lernt für 10 Monate. Das sind dann zwei Semester. Ähm und dort lernt ihr halt in internationaler Umgebung chinesisch und viele geförderte wohnen auch auf dem Kampus im Wohnheim, aber man kann sich natürlich auch eine Wohnung in der Nähe anbieten. Dann einmal zu den Unternehmensbesuchen. Ja, wir besuchen nämlich auch während der Sprachphase, während den ersten 10 Monaten, besuchen wir viele Unternehmen von klein bis groß. äh deutsche, chinesische und internationale Unternehmen. Also, wir waren in Shanghai bei SAP, wir waren in Schau, das ist eine Stadt westlich von Shanghai bei Bosch und aber auch andere Unternehmen wie z.B. Ottok, das ist ein Prothesenhersteller, wo auch einer von uns in Alumni arbeitet. Und auch zu erwähnen wäre Daimler Trucks. Dort arbeitet nämlich ein Alumni des Japan Programmes. Gerade in Peking. Natürlich gibt es nicht nur Unternehmensbesuchen, sondern es gibt viele Veranstaltungen der deutschen Botschaft. Die Auslandshandelskammer, aber wenn ihr sieht auch viele große Events, wo wir immer teilnehmen können und wir besuchen auch andere deutsche Einrichtungen wie die German Centers, die hier in ganz China verteilt sind und auch äh Einrichtungen wie den ARD oder äh ZF. Außerdem gibt es natürlich noch viele kulturelle Aktivitäten. Es gibt so eine sogenannte Präsenzphase, wo sich die beiden aktiven Jahrgänge jedes Jahr treffen. Das heißt, einmal der Jahrgang, der gerade eingetroffen ist und einmal der Jahrgang, der gerade in der Praktikumsphase ist. Dort machen wir dann äh ja, besuchen wir z.B. wie die verbotene Stadt werden dort äh durchgeführt, äh gehen auf der Mauer spazieren, auf der chinesischen Mauer oder machen sogar einen Kochkurs. Und natürlich gibt es auch noch viele Alumni treffen, das heißt nicht nur immer Essen, ich habe leider nur Bilder von den Essen immer, aber der Alumniverein, der ist auch sehr aktiv, hat auch eine eigene Website spchina.de, de, wo ihr euch informieren könnt. Äh, genau. Und die machen auch viele Veranstaltungen, meist virtuell, weil ja die äh Alumnie auf der ganzen Welt verteilt sind. Genau. Und zum Praktikum noch ein paar Worte. Das sucht ihr euch auch selbst hier. Darum ist es immer wichtig, früh zu netzwerken. Äh, ihr habt eine breite Auswahl an an deutschen Unternehmen in China. Es gibt, glaube ich, ungefähr 5000 deutsche Unternehmen, die in ganz China verteilt sind. Ihr seid also nicht nur auf Peking und Shanghai äh äh angewiesen, sondern könnt auch in andere kleine Städte in ganz Festland China gehen. Äh hier ein bisschen ein paar Auswahl, wo jetzt gerade äh oder früher geförderte waren. Also, das kann ein Volkswagen sein, das kann die äh GZ PZ sein oder auch die Auslandshandelskammer und natürlich auch viele kleine deutsche Unternehmen und natürlich auch äh was man leider nicht so oft sieht, aber es man kann natürlich auch ein Praktikum an einen an einem chinesischen Unternehmen machen. Genau. Und das war’s auch schon von mir. Wenn ihr noch mehr Informationen braucht, dann könnt ihr mich anschreiben an der E-Mailadresse oder auch gleich in den Chat schreiben. Vielen Dank und ich würde dann gerne einmal an Marchen Hoffmann. Genau. Genau. Vielen herzlichen Dank ähm Herr Gregau und auch Herr Ladem noch mal. Das ich denke, wir konnten schon einen guten Überblick über das Programm äh bekommen. Falls Sie zu diesem Zeitpunkt fr schon Fragen haben, können Sie diese in entweder in den Chat stellen oder über den Link in der Beschreibung. Da bekommen Sie dann auf die Website Slido. Genau. Die Fragen werden wir ähm nach den nächsten zwei Vortragen beantworten. Ähm als nächstes werden wir bitte Herrn Hiegelmann ähm für den nächsten Vortrag. Er kann noch einmal er kommt aus dem 41. Jahrgang ähm und wird über seine persönlichen Erfahrung mit dem Programm sprechen. Auch an Sie vielen Dank für ihr Engagement und ich würde sagen, los geht’s. Ja. Hi, ich hoffe man hört mich gut. Äh jawohl, sehr gut. Ich bin jetzt aus dem aktuellen Jahrgang und teil mal eben meine Slides hier schon mal, dass das auch klappt. So, müssen die jetzt auch sehen können. Vielleicht haben einige von ihnen schon meinen Steckbrief gelesen. Also, ich habe in äh Lund studiert in Schweden und äh fiel deshalb auch unter eine dieser Ausnahmen mit dem englischen Nachweis. Weil es auf Englisch war, muss ich diesen Nachweis nicht erbringen. Ich habe auch vorher in Korea gewohnt für etwa 2 Jahre und dann ergab sich eben die Möglichkeit jetzt mit dem äh Stipendium vom S&P Praxis, also Sprache und Praxis in Japan. Genau. Ich möchte ihn erst einmal vorstellen, was ich denn so zu sagen habe. So, also einen kurzen Überblick über den Inhalt. Jetzt ma ich noch mal klein. Jawohl. Also, wir fangen an mit der Sprachschule. Dann geht’s einmal in die sprachlichen Ziele, die man sich gut setzen kann oder die vielleicht auch realistisch sind. Danach das Sozialleben. Als vierten Punkt sprechen wir etwas über das Praktikum. Und als letztes noch so ein paar Insider Tipps von mir. Jawohl. Also als erstes die Sprachschule. Das sind äh also die Bilder, die hier zu sehen sind, sind alle entweder Bilder von mir oder von anderen Stipandiaten des aktuellen Jahrgangs. Äh aufgenommen hier in einem Raum der Naganuma Schule, wie Herr Lader mal gerade schon vorgestellt hat, in Shibuya in Tokyo. Da hat gerade der Typ in der Mitte mit der Geburtstagsmütze Viktor hat Geburtstag, deswegen haben wir Kuchen dementsprechend da. Äh, der Unterricht ist tatsächlich täglich dreieinhalb Stunden, also wirklich nur, wenn man sagt, man hat wirklich den ganzen Tag zur Verfügung in Anführungszeichen nur dreieinhalb Stunden davon hat man Unterricht. Jetzt aus meiner eigenen Erfahrung würde ich sagen, hat man mindestens eine Stunde Hausaufgaben am Tag. Was aber viel interessanter ist, ist was danach kommt. Wie viel Zeit möchte man damit verbringen irgendwie Japanisch zu lernen? Also beispielsweise hat man irgendwie noch Interesse an Kanji, also chinesischen Schriftzeichen, die japanische auch nutzt, oder möchte man noch mal sein Repertoire irgendwie im Bereich Vokabeln ausbauen, dann kann man da auch sehr viel mitnehmen. Wie Herr Lad man auch erwähnt hat, gibt es teilweise DHD Klassen. Aus meiner Erfahrung sind sie sehr, sehr empfehlenswert. Die kommen dann zustande, wenn es ausreichend Leute gibt, die ein ähnliches japanischniveau haben, also unter den anderen DDiaten. Das kann man selber nicht so gut beeinflussen, leider, aber wenn man dann in dieser Klasse ist, dann sind es meist so drei bis sechs Personen nur. Das heißt, man bekommt wirklich sehr, sehr viel Zeit selber auch zu sprechen und sehr, sehr viel Übung und alle haben natürlich Bock und das ist, glaube ich, äh der größte Pluspunkt von diesen Klassen, auch gerade im Vergleich zu anderen Klassen, wo dann bis zu 15 Personen drin sein können, soweit mir bewusst. Genau. Als zweiten Punkt bei mir, also wenn sie, wenn ihr euch die Bienen anschaut, die Bienen, die diesen Stock in die in der Hand halten, das sind Lehrerinnen oder Lehrer und die fleißigen Bienen, die lesen, sind äh die diesjährigen Dad Dadd Stipendiaten. unten das Bild, das bin ich im einem Caffe in Shibuya, wie jeden Tag beim Lernen natürlich. Wenn wenn ihr euch jetzt fragt, was für sprachliche Ziele sind realistisch, also wie viel kann ich lernen in diesen neun Monaten an der Sprachschule in Japan, dann würde ich sagen, wenn man von null anfang fängt, dann ist ein realistisches Ziel für manche auch etwas ambitioniert, aber dafür kommt man ja auch letztendlich nach Japan. der N3. Wer die äh Skala nicht kennt, sie geht von N1 bis N5. N1 ist das beste, also die äh die höchste Auszeichnung vergleichbar mit dem B2 vielleicht in Deutsch und N5 die niedrigste, also so ungefähr A1 auf äh genau im deutschenniveau. Für die Leute, die schon etwas Vorkenntnis haben oder die sich richtig reinhängen wollen, ist ein N2 möglich. Also gerade dann, wenn man den Buch immer Vorkurs gemacht hat und schon etwas andere Vorkenntnisse mitbringt. Das heißt, man steigt meinetwegen im zweiten Level ein, dann kann man nach den 9 Monaten BZ oder bzw. äh nach den 15 Monaten sich am End versuchen. Die Termine sind zweimal jährlich, einmal im Juni und einmal im Dezember. äh jetzt in zwei Wochen. Genau. Also, ich werde mich z.B. jetzt in zwei Wochen am End versuchen. Hoffe natürlich, dass das klappt, aber mal schauen. Jawohl. Und was vielleicht das allerwichtigste ist bei dem äh Unterricht hier, alles steht und fällt mit dem eigenen Engagement. Also die Leute, die wirklich Lust haben, die wirklich Gas geben, die richtig lernen wollen, die können riesige riesige Fortschritte in diesen neuen Monaten erzielen an der Sprachschule. Das heißt, die die in ihrer Freizeit sich Mühe geben, auf Japanisch auch zu sprechen, z.B. in Restaurants, auch wenn es nicht immer klappt am Anfang. Das sind die, die es nachher auch schaffen, wirklich diesen N2 zu machen oder ein wirklich sehr, sehr gutes Ergebnis äh der Sprachfähigkeit zu erzielen. Und das kann ich auch wirklich jedem am äh jedem ans Herz legen und vor allem auch in jedem Raten sowas wie Ang oder andere äh Apps zu nutzen, um eben sich Vokabeln gut einzuprägen. Wenn man nämlich die Grammatik, also selbst wenn man die Grammatik nicht kennt, nur Vokabeln zu wissen macht einen riesigen riesigen Unterschied. Jawohl. Dann zum nächsten Thema zum Sozialleben. Also das Hintergrundbild, das äh nennt sich hier Coo auf Japanisch. Das ist die Blätterfärbung. Wenn man zu der Zeit äh irgendwo hinfahren will, ist es unglaublich teuer. Also die die Hotels und also eine japanische Art von Hotel sind entweder ausgebucht oder extrem teuer. Was aber für die meisten Dad Stipendiaten kein Problem ist, weil der Wechselkurs äh Euro japanischer Yen im Moment auf einem 25 Jahres hochsteht. Sprich, für uns, die äh das Stipendium in Euro bekommen, aber letztendlich in Yen ihre Ausgaben haben, bedeutet das, dass man einen sehr, sehr hohen Lebensstandard hat nach me aus meiner äh Einschätzung. Sprich, was das im Moment ist mit der Stipendienrate, lass es 2150 € sein, werden im Moment 400.000 1000 Yen. Damit man sich das vorstellen kann, würde ich sagen, äh vom also wie viel man sich dafür leisten kann. Ich würde das vergleichen mit ungefähr einem Nettoeinkommen von zweieinhalb bis 3000 € in Deutschland. Also, man kann sich sehr, sehr viel leisten. Zum Vergleich, dass meine Wohnung hier, die äh 40 m² ungefähr hat, ich woh zusammen mit meiner Freundin hier, die kostet im Monat knapp 1000 € das zu zweit in Tokio. Also, es ist wirklich nicht weit von Shibuya. Genau. Vielleicht noch kurz äh was zur Geschichte. Ach so, da oben übrigens noch diese japanischen, diese japanische Frau, die Kimono trägt. Das sind jeweils nicht Stipendiaten des aktuellen Jahrganges, sondern äh japanische Freunde oder Bekannte oder Menschen, die man einfach kennengelernt hat. hier zur Geschichte vielleicht des Bilds hier links am Rand äh wo ich da in dieser gelben Jacke bin. Das war ganz lustig äh da die ältere Dame, die ja so halb auf dem Bild zu sehen ist, äh betreibt tatsächlich einen Laden für Eis, weil sie sich einfach gedacht hatte, nachdem sie in Österreich war, also sie hatte sowas gesehen, dass es so sowas gibt. Dann hat sie gesagt, ja, ich mache das auch und ich mache abends es auf bis morgens um 2 Uhr. Ja, in Fukushimai Shi, also Fuksima Stadt kann ich sehr empfehlen. Können Sie sich gerne melden, wie Sie da Interesse haben. Genau. Japanische Freunde, absolut Eigeninitiative über Sport, über irgendwelche Sachen. Es gibt wirklich viele Sachen. Man muss sich einfach trauen und das ist vielleicht das, was ich am was ich euch am meisten mitgeben kann. Traut euch und macht einfach, weil Fehler das A und Oprachen lernt sind. Ich mache ständig Fehler. Jeden Tag so viele Fehler. Selbst bei der Arbeit immer wieder, da benutze ich mal wieder die falsche Form. Da versteht mich mein Gegenüber nicht. Immer wieder ein bisschen ärgerlich, aber dar dadurch lernt man und lernt man und wird halt immer besser und darum geht’s ja. Genau. Dann kurz zum Praktikum. Da kommt Franzi, glaube ich, gleich noch ein bisschen äh intensiver drauf zurück. Das ist ein schöne, also da sind wir gemeinsam trinken mit meinen Arbeitskollegen, sehr nette Leute, die mich dann zum Trinken eingeladen haben. Wie findet man ein Praktikum? Ich würde aus Sicht des jetzigen Jahrgangs sagen, in der Regel über Connections vom DHD, sprich über das Alumni Netzwerk vor allem vom S&P Programm. Das sind immer mittlerweile, na ja, gut 450 Leute und die kennen noch mal viel mehr Leute. Also, man hat wirklich eine große Auswahl und trotzdem würde ich sehr dazu raten, sich früh darum zu bemühen und früh damit zu beschäftigen. sprich während der Sprachschule am besten im ersten spätestens ab dem zweiten äh Quartal würde ich damit anfangen, diese Praktikumstelle zu suchen. Genau, das Praktikum an sich ist unbezahlt. Also, wer sich da große Gewinn erft hat, leider nein. Heißt aber nicht, dass man währenddessen kein Geld bekommen bekommt, sondern man bekommt weiterhin die Stipendienrate, die ja wirklich im Moment sehr üblich ist, gerade bei diesem Wechselkurs. Und dieses Praktikum bietet wirklich sehr, sehr gute Chancen, kulturelle Unterschiede kennenzulernen und auch daran einfach mal zu wachsen. Also z.B. jetzt aus meinem äh aus meinem derzeitigen Praktikum ist es z.B. so dass es für mich sehr lange gedauert hat zu verstehen, was eigentlich meine Vorgesetzten von mir wollen. Also, wenn wenn dann z.B. gesagt wird, ja, weißt du, hier könnten wir vielleicht noch etwas verbessern oder was was hältst du denn von dem hier? Meinst du das ist gut? Ne, das heißt überarbeite es noch mal. Aber da, also als Deutscher, der in der Regel eine sehr direkte Kommunikation gewohnt ist, muss man sich wirklich bemühen, eine etwas indirektere Kommunikation, die übrigens alle Japaner verstehen, auch zu verstehen und das dauert etwas, aber die Erfahrung macht die einfach mal selber. Super, super interessant. Man ist öfter mal so ein bisschen verloren, aber es lohnt sich sehr. Genau. Und dazu s schon zum letzten Teil von mir ein paar Tipps. Also als erstes ich, also es zieht sich glaube ich durch meinen ganzen Vortrag. Motivation ist das A&O und enorm wichtig. Wer Gas gibt, wer sich bemüht, wer Lust hat und auch einfach mal diese Unsicherheit in Kauf nimmt, ist in also hat einen riesigen Vorteil und wird unglaublich viel aus dieser Zeit mitnehmen können. Dementsprechend gilt für die, die das nicht schaffen, ist das Stipendium vielleicht höchstens halb so hilfreich wie für die, die wirklich immer wieder versuchen, neue Leute auch kennenzulernen und mit Japanern auch in Kontakt zu treten. Dann als nächstes und das ist für mich ein persönlich ein sehr wichtiges ein sehr wichtiger Punkt, diese Frage. Qualifiziere ich mich für ein Stipendium? Bin ich gut genug? Sind meine Noten gut genug? Na ja, man kann es nur versuchen. Also bis vor zwei Jahren, bevor ich mich äh für Stipendium beworben habe, hätte ich nie gedacht, dass ich mich für ein Stipendium qualifiziere. Das das heißt nicht, dass meine Noten wirklich schlecht sind oder ich irgendwie keinen guten Lebenslauf habe oder oder, sondern es ist einfach nur Selbstzweifel gehören dazu, dass man sich auch mal bewirbt und man wenn man scheitert, dann scheitert man, aber diese Möglichkeit, es lohnt sich wirklich. Also gebt einfach Gas und versucht es einfach. bewerbt euch und die Chancen sind wirklich besser als viele denken werden. Und dann drücke ich euch die Daumen und habe noch ein sehr interessantes Beispiel hier. Deswegen auch dieses Foto, wer es nicht so gut lesen kann, da steht one dishes a lot of satisfied. Wer jetzt so denkt, ja, kann ich kein Englisch oder warum verstehe ich das nicht? Es ist so ein typisches Beispiel von Japanern, die Englisch auf ihre Fensterscheibe drucken, aber keiner versteht, außer sie selbst. Und so viel dazu beim Sprachenlernen macht man einfach Fehler. Da kommen auch solche Sätze raus wie one dishes a lot of satisfied, die kein anderer Mensch versteht, aber daran wächst man und davon wird dann das eigene Japanisch deutlich besser. Jawohl. Ich freue mich auf jeden Fall gleich schon auf eure Fragen und würde dann jetzt, ich glaube Maren macht die Überleitung wieder weitergeben. Danke fürs Zuhören. Ja, vielen Dank Herr Hegieann. Dann wünsche ich erstmal viel Erfolg beim JPT. Das Danke, danke. Und dann begrüßen wir als nächstes Frau Schmidt, Stipendiatin des 39. Jahrgangs. Auch sie wird über ihre persönlichen Erfahrungen etwas erzählen können und auch ein bisschen schon über die Karriere nach dem SP-Pramm und ja auch ähm vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben und die Bühne gehört Ihnen. Ja, vielen Dank erstmal an Maren und an meine Vorredner. Ich hoffe, man versteht mich gut. Super, dann warte ich einmal, bis man den die Folien sehen kann und dann würde ich auch direkt starten. Genau. Äh ich bin ebenfalls Stipendiatin aus äh dem Sprache- und Praxisprogramm, dem 39. Jahrgang. Äh bin im September 22 nach Japan gereist und habe das Programm im Dezember 2023 beendet. Ich würde kurz was äh über mich äh und meinen Hintergrund sagen. Äh Frau Tokucci, wenn Sie auf die nächste Seite schon wechseln können. Vielen Dank. Genau. Ja, ich habe einen Bachelor in Biomedizin gemacht. Ähm habe dann entschieden, ich möchte nicht in der Forschung bleiben und mich deswegen für den Master umorientiert äh und Management studiert. Und ja, mein Interesse an Japan ist vielleicht ein bisschen klischeehaft. Ich habe in meiner Kindheit sehr viel Anime im Fernsehen geschaut, im deutschen Fernsehen und darüber ist dann über die Jahre tatsächlich auch ein echtes Interesse zuerst an der Sprache und dann auch an der Kultur und dem Land erwachsen, sodass ich während meines Masters angefangen habe Japanisch zu lernen. Das wollte ich eigentlich schon früher machen. Das ging aber an der Uni, wo ich den Bachelor studiert habe, leider nicht. M und dann äh habe ich tatsächlich in äh in Bochum LSI einen Sprachkurs gemacht, der mit dem Dad gar nichts zu tun hatte. Aber wie wir ja schon gehört haben, wird dieser Kurs auch als Vorbereitungskurs genutzt und da habe ich eben einen äh Stipendiaten kennengelernt, der mir dann von diesem Programm erzählt hat und ich sagte: “Boah, das klingt so toll, das möchte ich auch machen.” Und ja, ich finde, daran sieht man, wie wichtig Mundpropaganda ist. äh um um dieses Programm, dieses wirklich tolle Programm äh weiter zu empfehlen. Und deswegen bin ich auch sehr froh, dass ich hier eingeladen wurde und jetzt hier sein darf, um meine eigenen Erfahrungen äh über das Programm hier wiederzugeben. Genau. Ich arbeite mittlerweile tatsächlich auch beim DAD in Bonn. Das ist sicherlich auch äh irgendwo diesem Stipendium hier zu verdanken, aber dazu komme ich später noch. Genau. Und ich habe es ja gerade schon gesagt, ich bin im September 22 nach Japan mit dem Sprache- und Praxisprogramm und würde dann jetzt auch über meine Erfahrungen zu dem Programm berichten. Wenn Sie eine Folie weitergehen, bitte, vielen Dank. Genau. Zunächst erstmal zur Vorbereitung. Für mich war es tatsächlich das erste Mal in Japan. Ähm und das war doch schon ein recht großes Commitment, sage ich mal, weil man geht ja nicht erstmal einen Monat hin und guckt, wie es einem da gefällt, sondern es waren direkt 15 Monate. Ähm und ich kannte natürlich schon ein bisschen was ich hatte auch schon äh ja, so mein mein Sprachniveau wird so gewesen sein. Also es war noch nicht wahnsinnig gut, aber ich konnte zumindest ein bisschen sprechen schon durch die Sprachkurse, die ich an der Uni gemacht hatte. Ähm, aber ja, ich war eigentlich noch ziemlich unbedarft. Ähm, und bevor man dann so eine lange, na ja, Reise, so einen langen Auslandsaufenthalt antritt, muss man doch einiges vorbereiten. Und es ist doch recht viel Papierkram, der auch diese das die Folie präsentiert quasi mich, wie wie ich die die äh die Unterlagen ausfülle, bevor ich einreisen durfte. Man braucht nämlich natürlich ein Visum. Am Anfang ist es ein Student Visum, während man in der Sprachschule ist. Später dann, wenn das Praktikum beginnt, muss man das Visum wechseln zu einem Cultural Activities Visum. Äh, da kriegt man aber auch rechtzeitig die Information vom Dadd und wird da sehr gut unterstützt. Und insgesamt war für mich auch diese Unterstützung durch den Dadd sehr, sehr wichtig. Äh, und da war ich sehr dankbar für, eben weil es mein erstes Mal in Japan war. M vielleicht eine kleine Anekdote dazu. Man braucht dann natürlich, um das Visum zu bekommen, einen Termin, entweder auf der Botschaft oder auf dem Konsulat. Und es war unmöglich, dort jemanden zu erreichen. Ich habe damals in München gewohnt. Ich habe an einem Tag, ich habe es gezählt, 40 mal dort angerufen und niemanden erreicht. Und ich war irgendwann so verzweifelt, dass ich Herrn Horita, den Betreuer hier in Japan, ähm eine E-Mail geschrieben hab, gesagt, ich kriege keinen Termin, Hilfe, Hilfe. Und äh dann hat er eine sehr freundliche lange E-Mail an das Generalkonsulat in München geschrieben. Da bin ich immer noch sehr dankbar. Ich hatte nämlich zwei Tage später einen Termin. Genau. Und dann, wenn man dann in Japan ist, geht die Wohnungssuche los. Ähm und auch das kann eine Herausforderung sein, gerade als Ausländer in Japan. Man hat da möglich mehrere Möglichkeiten. Viele Leute entscheiden sich für ein Shareus. M ich weiß nicht, ob das äh in der Runde bekannt ist. Das ist eine Art WG. Allerdings kann man sich seine Mitbewohner nicht aussuchen. Man bekommt dort ein Zimmer und da wohnen eben schon andere Leute. Aber das ist sehr gut, um schon mal Kontakte zu knüpfen. Ich wollte aber was eigenes, eine private Wohnung. Ähm und äh damals gab es eine Kooperation mit einem Makler. Ich denke, die gibt es auch nach wie vor noch. Herr Horit nickt. Sehr gut. Genau. Das fand ich ebenfalls sehr, sehr hilfreich für mich, weil der Makler kennt eben den DAD schon, er kennt die Stipendiaten und Stipendiatinnen und ist dementsprechend auch sehr gewillt Wohnungen uns zu vergeben. Und diese Wohnungen sind alle in Ztergeier. Ich habe jetzt leider kein Bild von der Karte. Allerdings ist das tatsächlich zur Sprachschule sehr, sehr nah. Also, ich habe, glaube ich, morgens etwa 20 Minuten gebraucht, ein Stück zu laufen an den Bahnhof und dann ähm mit der Bahn nach Shibuya und das ist wirklich ein großer Luxus, ähm da so nah an der Sprachschule auch zu wohnen. Und genau links unten sieht man ein Bild von der Wohnungsbesichtigung. Äh, da waren wir alle gemeinsam unterwegs und haben uns ganz viele Wohnungen angeschaut und dann durf durfte sich jeder eine ausruhen, der einer haben wollte. M groß sind die Wohnungen in der Regel nicht. Also, man kann sich da sicherlich auch was Größeres suchen, aber ich denke, ich hatte unten, also der der Wohnraum waren vielleicht so 12 und dann kommt noch Küche und Bade dazu und ich hatte einen Loft, also da klettert man mit so einer Leiter hoch, das sieht man hier auch und da oben konnte man schlafen, aber das hat war für meinen Aufenthalt auch völlig ausreichend. Genau. Und ja, diese Möglichkeit da eben äh über diesen Makler eine Wohnung zu bekommen, fand ich ebenfalls sehr, sehr hilfreich. So, dann die nächste Folie, bitte. Vielen Dank. Genau. Jetzt zum Sprachunterricht. Da hat es ja schon einiges zu gesagt. Äh, das heißt, auf die Spezifikation muss ich glaube ich gar nicht mehr groß eingehen. Äh, ich war ebenfalls in einer solchen DAD-Klasse, wir waren zu fünft. Ich fand’s ja schön, äh, dass dass du uns auch ein Bild von der Geburtstagsfeier hattest, weil ich habe ebenfalls ein Bild von der Geburtstagsfeier ausgewählt, deswegen haben wir alle diese Hütchen auf. Wir hatten nicht jeden Tag diese Hütchen auf. Allerdings man sieht es bei mir, wir haben noch Massen getragen, weil 22 war tatsächlich noch so die Ausläufer von Corona. M deswegen mussten wir an der Sprachschule noch Maske tragen, aber das war eigentlich gar kein Problem. Und genau, wir waren wie gesagt zu fünft in der Klasse. Ich habe in dem Sprachniveau B angefangen. Das ist das zweite, also A ist komplette Anfänger, B ist dann das zweite äh Sprachniveau und alle fünf, die auf dem Bild sind, haben dann auch am Ende der Sprachschulzeit den JPTN3 ähm gemacht, also absolviert und auch bestanden. Das heißt, es geht wirklich sehr gut. Und ich würde da auch uns äh absolut zustimmen, äh dass wenn man schon Vorkindnisse hat, auch der N2 möglich ist. Äh ich hätte den N2 wahrscheinlich am Ende des Shipendiums machen und bestehen können, aber ich hatte da ein bisschen andere Sorgen mit Ausziehen und äh wie geht’s weiter? Deswegen hatte ich mich damals dagegen entschieden, den N2 zu machen. Aber das kommt vielleicht noch. Mal schauen, wo die Reise hingeht. Genau. Man ähm beginnt mit dem Lehrbuch Genky. Zumindest war das bei uns so. Nutzt ihr das immer noch? Ja, genau. Also äh die Kurse, die die Niveaus A und B nutzen das äh Genky Lehrbuch. Ich fand es auch wirklich sehr ähm sehr gut und schön aufbereitet. Und wenn man dann vom Sprach Niveau B in Sprachniveau C wechselt, äh steigt man dann auf das Lehrbuch Quartett um. Das ist aber vom selben Herausgeber, also das baut quasi auch aufeinander auf und ja, ich wie gesagt, ich fand das waren sehr sehr gute Bücher. Genau, die Terms gehen jeweils 3 Monate und in diesen drei Monaten arbeitet man dann auch so ein gesamtes Lehrbuch durch und am Ende vom Term äh gibt es dann Grammatiktests, Vokabeltests und eben auch einen Vortrag jeweils. Das sieht man äh wieder links unten in der Ecke. Das ist tatsächlich unser Abschlussvortrag zum Ende der Sprachschule. Da habe ich einen Vortrag über äh Makoto Schink gehalten. Das ist ein japanischer Regisseur, wenn man ihn kennt. Ähm und das fand ich ganz schön, weil man sehr sehr frei war in der Wahl, worüber man sprechen durfte. Und diese Vorträge haben auch sehr dazu beigetragen, dass man sein Japanisch noch mal gefestigt hat, weil man eben das komplett vorbereiten und auf Japanisch halten musste. Und ja, das hat mir immer sehr viel gebracht. Genau, das war dann die Sprachschulzeit. Allerdings gab es auch ein sehr buntes kulturelles Rahmenprogramm an der Sprachschule, aber auch ähm äh durch den DAD. Das sieht man dann auf der nächsten Folie. Genau. Vielen Dank. M zunächst an der Sprachschule haben wir einmal im Term einen Ausflug gemacht. Das sind ganz links die Bilder. Da waren wir unter anderem bei einer Fin Werkstatt. Fin sind so kleine japanische Windspiele, die man im Sommer ins Fenster hängt. Und die dann so ein, wenn der Wind dann dran äh ruttelt, sage ich mal, machen die so einen Klang, der quasi ein kühles Gefühl vermitteln soll. Und genau da da waren wir bei einer Werkstatt äh, wo man diese Foodien selber bemalen konnte. Das war sehr schön. Dann haben wir selber äh Washi Papier hergestellt. Das fand ich tatsächlich auch sehr sehr spannend. Also, ich hätte vorher gar nicht gedacht, dass Papier so eine so eine spannende Geschichte haben kann und ähm das das japanische Washi Papier, ja, das hat mich wirklich sehr sehr fasziniert und es hat einfach großen Spaß gemacht, ähm mit der Sprachschule, mit den anderen äh Sprachschülern und Sprachschülerinnen dahinzugehen, selber dieses Papier zu machen und über die Geschichte äh zu lernen. Genau. Wir waren auch im Huxsalmuseum zusammen. Also, da gibt’s wirklich durch die Sprachschule einiges, was man sich eben kulturell ja aneignen konnte. Aber der DAD selber bietet eben auch ein kulturelles Rahmenprogramm. Äh unter anderem gibt es äh einmal im Jahr, also im gesamten Programm, nicht einmal im Jahr, während des Programms eine Exkursion, die mehrere Tage geht. Herr Lademann hatte das am Anfang auch schon erwähnt. Ich glaube, wir waren insgesamt 5 Tage unterwegs auf Kushu. Da waren wir unter anderem in der Santore Brauerei. Das ist das äh zweite Bild von links oben. Und ich glaube, das Foto entstand so um 11 Uhr morgens. Also, man macht da eine Führung durch die Brauerei und bekommt dann eben auch eine Verkostung und hat eigentlich noch gar nicht richtig gegessen. Also es ja, war eine sehr lustige Erfahrung, würde ich sagen. Mig war aber tatsächlich die Uchiva Werkstatt. Das ist das Bild ganz oben äh rechts. Da waren wir in der traditionellen Werkstatt, in der diese Uchiva Fächer hergestellt werden und da komplett mit der Hand. davon gibt es in Japan, glaube ich, nicht mehr so viele von diesen Werkstätten und äh die Leute dort haben sich wirklich sehr viel Zeit für uns genommen. Wir durften selber jeden einzelnen Schritt ausprobieren äh und Fächer herstellen. äh der Herr hier auf dem Bild äh den ich leider unkenntlich machen musste, das ist der Besitzer der Werkstatt, äh der hat uns auch auf die Fächer dann Kanji gezeichnet und es war wirklich wirklich toll und insgesamt ein wahnsinnig bereicherndes Erlebnis. Ich habe da so viel mitgenommen und ja, also ich kann das gar nicht in Worte fassen, wie wie schön ich das fand. M und vielleicht noch zu den Unternehmensbesuchen. Es gab übers Jahr verteilt äh auch mehrere ähm Vorträge, Unternehmensbesuche. Wir waren unter anderem bei einem Spezialgeschäft, das Umiboshi herstellt. Wir hatten aber auch einen Vortrag von Tokyo Gas wo zwei Mitarbeiter von Tokyo Gas, die noch recht jung waren, uns eben so das typische alltägliche Arbeitsleben in einer Jap sehr traditionellen japanischen Firma vorgestellt haben. Und das war sehr, sehr interessant vor dem Praktikum, weil wir ja dann auch eben in dieses Arbeitsleben eingestiegen sind und gleichzeitig ist aber auch eine sehr schöne Freundschaft zu dem einen äh dieser Mitarbeiter entstanden. Wir sind danach nämlich was trinken gegangen und äh er wohnt mittlerweile in den USA und hat mich letztes Jahr in Deutschland besucht und so kann man eben Verbindungen knüpfen und sollte das auch tun. Genau. Dann gehe ich mal weiter zum Praktikum. Genau. Die Arbeitswelt 6 Monate bei äh Dräger Japan wie US auch. Ich war allerdings in einem anderen Bereich, ich war im Marketing. Ähm und die Verbindung zu Träger Japan ist entstanden über ein Netzwerkevent, das relativ am Anfang schon stattgefunden hatte. Ähm und da waren eben Vertreter der Firma da. Man kommt ins Gespräch, findet es interessant. Ich hatte tatsächlich in Deutschland schon mal die Bestrebung bei Dräge ein Praktikum zu machen. Das hatte damals dann aber nicht geklappt und dann habe ich das einfach in Japan gemacht. Das war vorher so nicht geplant, aber ich fand es richtig gut. Ich hatte auch vorher noch nicht im Marketing gearbeitet, äh habe da aber wirklich sehr viel Neues lernen können. Ich wurde teilweise auf Messen eingesetzt als aus, also quasi als Mädchen für alles zum helfen. Habe aber vor allem äh die Werbematerialien verwaltet. Also, da haben wir tatsächlich inhaus eine kleine App entwickelt, äh womit dann die Printwerbematerialien an äh die Sales People verteilt werden konnten und ähm war ansonsten fürs Customer Relationship Management tätig. Das äh also große Datenbank. Äh, ich habe zum ersten Mal mit dieser Software gearbeitet, das war Microsoft Dynamics und Power BI und habe mich da wirklich reinarbeiten können in diesen sechs Monaten. Und das hat mir dann im Nachhinein zu meinem jetzigen Job verholfen. Dazu komme ich aber gleich noch. Äh ganz kurz zur Arbeitskultur. Das hatte ja auch schon gesagt. Ähm wir haben im Team überwiegend Japanisch gesprochen, weil das Team auch komplett Japanisch war mit Ausnahme des Chefs. Ähm das ist relativ unterschiedlich, je nachdem, wo man Praktikum macht, was die Arbeitssprache ist. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, ähm zu schauen, dass man auch im beim Praktikum Japanisch spricht, weil mir das unheimlich viel noch mal geholfen hat. Also, ich hatte auf der Sprach während der Sprachzeit so dieses formelle gelernt, die Grammatik, die die KJI, die Hintergründe der Sprache und im Praktikum habe ich dann wirklich die Sprache auch mal angewendet und ich glaube, ich war hinterher wirklich deutlich besser nach dem Praktikum, als ich vorher war. Äh und deswegen sagte ich auch vorhin, ich hätte den N2 sicherlich machen können. Ähm es gab aber auch Leute, die also Komelitonen und Komelonin von mir, die im Praktikum nur Englisch gesprochen haben und dann ist das japanisch hinterher auch gar nicht mehr so gut, weil man es halt die letzten sechs Monate nicht wirklich benutzt hat. Ja, und wie gesagt, unser Chef äh im in der Marketingabteilung war Deutscher und das war ein spannender Kulturclash, also man hört es immer so, dass die die Arbeitskultur und auch die Herangehensweise, die Kommunikation von Deutschen und und Japanern sehr sehr anders ist. Und da habe ich das wirklich mal live erleben können, weil er konnte auch kein Japanisch, das war in Ordnung, aber das Them konnte nicht besonders gut Englisch. Und ja, da hat man wirklich mal gesehen, er wollte, dass Entscheidungen schnell getroffen werden, dass Leute selbstständig arbeiten. Das Team hatte aber immer das Bedürfnis Dinge mit ihm erst abzusprechen. Ähm und er hat dann oft gar nicht so richtig verstanden, warum warum haben sie mich jetzt noch mal gefragt? Das hätten Sie doch selber entscheiden können. Ähm und ja, ich fand es wirklich sehr interessant, das mal live zu erleben und natürlich muss man selber da dann auf seinen Platz äh finden und sich da auch anpassen, aber das hat ja auch schon gesagt. Genau. Dann wie gesagt, durch dieses Praktikum habe ich mit dieser Software gearbeitet und würde dann jetzt zu meiner Zeit nach dem Sprache- und Praxisprogramm kommen und wie ich noch mit Japan verbunden bin. Dafür gerne einmal die nächste Folie. Vielen Dank. Ja, also ich habe ja schon gesagt, ich arbeite mittlerweile beim Dadd in Deutschland. Ich fand die Idee einfach sehr schön äh weiterhin beim DAD zu bleiben, weil ich es toll finde, was der DAD macht. äh und hatte dann einfach mal geschaut, was gibt es denn für Jobs und dann wurde ausgerechnet zu dieser Zeit ein Job äh beim DRD in Bonn ausgeschrieben, äh der eben nach dieser Software verlangte, mit der ich beim Praktikum gearbeitet habe. Also es war ein sehr glücklicher Zufall und ich schätze mich auch nach wie vor sehr glücklich, dass das geklappt hat. Und so sieht man eben habe ich zwar im Job jetzt gerade nicht die direkte Japanverbindung, aber das Stipendium hat mich trotz hat mir trotzdem zu diesem Job verholfen und man hat beim DRAD eben auch großes Weiterentwicklungspotenzial. Also ich könnte natürlich äh in einigen Jahren, wenn ich das möchte, äh in einen Bereich beim DAD wechseln, der diesen Japan Bezug eher hat als meine jetzige Stelle. Und vielleicht könnte ich sogar irgendwann, wenn ich das möchte, hier in Japan an die Außenstelle wechseln, aber das werde ich dann mal noch sehen. Ähm, genau. Und ich habe hier mal auf die rechte Seite der Folie eine Nachricht äh gepackt, die ich auf LinkedIn erhalten habe. Also, man sieht, man bekommt auch einfach durch diesen Bezug möglichkeiten. Ich wurde angeschrieben von einer Headhunterin, die einen Job in Düsseldorf zu vergeben hatte. Ich habe früher mal ein bisschen im HR Bereich gearbeitet. Ähm und sie hatte mir ein Job angeboten. Ich mag meinen Job beim DAD sehr gerne, deswegen war das für mich jetzt nicht interessant, aber man sieht einfach durch das Stipendium äh kommt man hier weiter und und man bekommt Möglichkeiten, die man anders vielleicht nicht gehabt hätte. Wir haben im Dad auch einen Japanclub gegründet. Äh falls hier Kollegen und Kolleginnen aus der Zentrale zuhören, seid lieb gegrüßt. Äh freue mich euch wiederzusehen bald. Genau. Und es gibt natürlich auch außerhalb äh der Karriere Möglichkeiten mit Japan in Verbindung zu bleiben, auch wenn man in Deutschland ist. Herr Lademann hatte ja schon äh das äh den DJW, den deutschjapanischen Wirtschaftskreis und den äh Sprache und Praxis Japan Alumni Verein äh erwähnt. Ich möchte jetzt noch die deutsch-japanischen Gesellschaften erwähnen, also ehrenamtliches Engagement. Dazu bitte gerne die nächste Folie. Es gibt quasi in vielen Regionen in Deutschland deutsch-japanische Gesellschaften. Da kann man sich mal informieren. Es gibt auch eine übergeordnete Seite von äh vom Verband der deutschjapanischen Gesellschaften und kann schauen, wo gibt es in meiner Stadt was, wo ich mich engagieren kann. Jede DJ macht ein bisschen was anderes. Ähm, also es gibt Vorträge, es gibt Veranstaltungen. Ich möchte jetzt aber ganz besonders vor allem die DJJ, die deutsch-japanische Jugendgesellschaft erwähnen. Da bin ich nämlich seit etwa einem Jahr jetzt Mitglied und ja, ich liebe es sehr. Es ist eine tolle Möglichkeit mit ja anderen Japan Begeisterten in Verbindung zu bleiben. Wir sind in überregionaler Verein, vor allem für junge Leute. Man muss sagen, die die DJGen sind oft so ein bisschen älter und vielleicht ein bisschen angestaubt, aber die DJG macht wirklich ganz tolle Sachen. Es gibt ein eigenes Ausbrogramm. Hallo Japan, hallo Deutschland. Ähm, wir sind auf äh Messenveranstaltungen hier ein Bild von der NonyCon in Speer, wo wir auch einen Vortrag gehalten haben und das ist eben eine sehr, sehr schöne Möglichkeit, sich weiterhin für Japan zu engagieren, auch wenn man nicht in Japan ist und eben diese Vernetzung von Deutschland und Japan äh voranzutreiben. Und ja, das ist jetzt derzeit so das, wie ich wie ich meine Verbindungen in Japan aufrech erhalte. Und ich glaube, dass ich jetzt gerade in Japan bin, äh ist das beste Beispiel dafür, dass ich nach wie vor da äh ja sehr viel ja Liebe für dieses Land äh in mir trage und auch weiterhin äh mit Japan verbunden bin. Und ich hoffe, dass ihr euch alle traut, wie auch Urs schon sagte, euch zu bewerben, denn es ist eine wahnsinnig tolle Gelegenheit, äh dieses Land kennenzulernen, die Sprache zu lernen und man man darf sich da nicht zurückhalten, weil man denkt, ich schaffe das nicht. äh einfach probieren und machen. Das hat der USA auch schon gesagt. Ich glaube, ich habe ein bisschen überzogen, deswegen werde ich das an dieser Stelle jetzt äh dann auch beenden und äh ich wünsche jedem und jeder, die sich bewirbt, sehr viel Glück und freue mich jetzt auf eure Fragen. Ja, vielen Dank, Frau Schmidt. Ähm, das war auf jeden Fall auch schon ähm, ich glaube sehr ausschlussreich. Ähm, vielleicht raucht Ihnen jetzt zu Hause erstmal der Kopf oder sie haben individuelle Fragen. Dann ähm haben wir jetzt noch ein bisschen Zeit, um diese um alles, was Ihnen auf dem Herzen liegt, ähm noch zu klären. Ähm, hier noch einmal der Hinweis, wenn Sie Fragen stellen möchten zu Hause, dann können Sie diese entweder in den Chat posten oder über den Link in der Videobeschreibung auf die Slido Page gehen, die ich jetzt auch mal freigeben werde. So, sehen Sie die jetzt? Ja, perfekt. Dann gehen wir zu den Fragen über. Als erstes ähm ich gehe einfach der Reihe nach. Ähm als erstes haben wir die Frage, wie realistisch ist angenommen zu werden, wenn man sich mit zwei bis dre Jahren Berufserfahrung bewirbt? Ich denke, da kann Herr Lademann gibt was zu sagen. Ja, das kommt natürlich auch ein bisschen darauf an, wie sie sonst so aufgestellt sind, ne? Also letztendlich ähm suchen wir ja auch Personen ähm, die entweder frisch von der Uni kommen oder halt auch schon paar Jahre Berufserfahrung haben. Also, das ist jetzt nicht unrealistischer als äh, dass sie angenommen werden als jemand, der sich quasi ähm ne direkt von der Uni bewirbt. Ähm ja, ist ist dann meistens stellt sich dann die Frage wegen dem Empfehlungsschreiben, wenn Sie berufstätig sind, ne, dann und Empfehlungsschreiben von ihrem Arbeitgeber einreichen, dann wissen die ja schon, dass sie quasi sich wegbewerben wollen, aber das mindert ihre Chancen auf jeden Fall nicht, ne? Also, wenn das alles in dem Gesamt äh Konzept ihrer Bewerbung passt, ne, dann ist das vollkommen in Ordnung. Genau. Ja, ich kann auch immer nur sagen, ja, realistische Chancen ähm kommt natürlich immer drauf an, ähm genau wie das Bewerberfäll und wie sonstige äh Noten etc. so weiter aussehen, ne? Also, das ist jetzt nicht das einzige Kriterium und wie gesagt, da machen wir eh dann keine Unterschiede. Genau. Ich kann auch immer nur sagen, von einem, was ich bisher gehört habe, von Stipendiaten auch, bewerren Sie sich einfach und vielleicht klappt’s ja. Dann als nächstes, welches Sprachniveau erreicht man am Ende der 10 Monate Sprachschule mit vor allem keiner oder etwas Vorerfahrung? Dazu haben wir ja schon ein bisschen was gehört, aber ähm ja, möchtest du noch ein paar Worte dazu sagen? Ich hoffe, ihr hört mich. Meine Kopfhörer sind gerade, die haben den Geist aufgegeben. Ist super einfach. Keine keine Vorerfahrung. Dann ist auf jeden Fall N3 drin eben mit dem ja mit dem Einsatz mit etwas Vorerfahrung. Sprich, wenn man, ich sag mal, 200 Stunden Japanisch gelernt hat, dann kann man auch den in 2 schaffen. Man kann aber auch ohne Vorerfahrung den N2 schaffen. Da muss man sich dann aber richtig reinhängen und in dem japanischen Unternehmen mit japanischen Kollegen arbeiten. Äh, es gibt eigentlich, es ist nach oben offen. Es hängt wirklich daran, wie man selber äh ja, wie man das selber angeht. Ja, dann ist man richtig motiviert weiterzumachen, weiterzulernen. Gut, als ähm die nächste Frage: Die Bewerbungsdadline scheint etwas früher dieses Jahr zu sein. Bedeutet es auch, dass die Entscheidung, also Zusage und Absage früher mitgeteilt werden? Und ich denke, das ist ebenfalls eine Frage, die wir Herrn Lademann stellen können. Ja, genau. Also ähm wir haben das Ganze den Prozess ein bisschen vorgezogen, weil es äh nach der Auswahl immer ähm sehr schnell gehen musste, was ähm ja die ganzen Klärung der Visumsangelegenheiten und so weiter angeht. Deswegen findet die Auswahl jetzt schon Ende März statt und nicht Ende April. Und dementsprechend werden sie dann natürlich auch früher Bescheid bekommen. Also, ich denke mal so zwei bis drei Wochen nach der Auswahl ist realistisch. Ähm, genau. Aber wir wir bemühen uns dann, dass sie schnellstmöglich nach der Auswahl dann Ende März die Rückmeldung bekommen und äh genau die einladungen zu den Interviews kriegen Sie dann ca. Mitte März wahrscheinlich und da bekommen Sie dann auch eine Absage, falls es dann nicht zu einer Einladung geklappt äh klappen wird. Ja, genau. Klar. Vielen Dank. Dann, was war der schwierigste und was war der schönste Aspekt ihrer Zeit während dieses Stipendiums? Ja, ich denke, da können ähm Frau Schmidt und Herr Higemann beide was zu sagen. Ähm, wer möchte denn anfangen? Gerne hast du schon was? glaube, ich fand die Vorbereitung recht anstrengend, weil man eben seinen Lebensmittelpunkt von Deutschland in der Regel in sehr sehr weit weg in ein anderes Land verlagert. Ähm und ich musste auch mein Masterstudium abschließen. Also, da gab es einfach sehr, sehr viel zu tun. Man muss die Wohnung leer machen, gucken, was macht man mit seinen Sachen. Ähm, also der Weg nach Japan, den fand ich wirklich doch etwas anstrengend und ich hatte ja vorhin schon gesagt, ich war sehr dankbar für die Unterstützung durch den DAD auch an der Stelle. M und aber als ich h dann hier war, war ich eigentlich sehr glücklich. Natürlich hat man immer auch mal Phasen äh, die schwieriger sind oder wo man mal ein bisschen Stress hat. Ich hatte während des Praktikums auch mal so eine zwei d Wochen, wo nicht so ganz klar war, was denn jetzt meine Aufgaben sind, das war relativ am Anfang. Und dann ähm ja, dann dann wurstelt man sich irgendwie so durch und fragt sich, h was mache ich denn jetzt hier eigentlich? Aber das findet sich dann irgendwie ähm genau. Und das Schönste Ach, es gab so viele schöne Erfahrungen. Ich habe ja vorhin schon über das Kulturprogramm gesprochen, äh wo ich auch nach wie vor sehr, sehr gerne dran denke an diese Exkursion. Das war wirklich toll. Also es hatte so Klassenfahrt Feelings und ich glaube für mich sind ist das was am ehesten bleibt das Netzwerk und die Menschen, also natürlich auch das Land, aber ich habe so viele tolle Menschen kennengelernt, die zum Teil also wirklich nicht Freunde fürs Leben äh sind und bleiben werden und das äh ja, das kann einem niemand mehr nehmen und ja, ich bin einfach wahnsinnig glücklich und dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte. Und jetzt gebe ich gerne an. Hast du denn jetzt was? Ja, ich wollte dich nur mal vorlassen. Ich habe schon was gesagt. Nee, also ganz ganz kurz nur schönstes äh ganz klar diese Fahrt. Was waren das? Glaube ich wir waren drei oder vier Tage unterwegs. Hast du auch richtig gesagt, einfach Klassenfahrt Feeling ist einfach super cool gewesen, dann irgendwie was Neues kennenzulernen und dieses ganze Rahmenprogramm äh lohnt sich. Das Schwierigste war wahrscheinlich am Anfang, als der Sprachkurs losging. Ähm, ich wurde erst in die A-Klasse gesteckt, also ohne oder kaum Vorkenntnisse, wollte aber ein bisschen schneller, ein bisschen mehr machen und habe damit den Lehrern gesprochen, ob ich dann nicht auch in der B anfangen kann. Es hat ein bisschen gedauert, weil ich halt, ich sag mal, ich war genau dazwischen und musste dann so, ich würde sagen, so vier bis sechs Wochen habe ich dann eigentlich von morgens um 8 Uhr bis abends um 9 Uhr habe ich gelernt, aber es hat sich sehr gelohnt. Also es war sehr sehr anstrengend, aber das macht jetzt, also es war mir sehr wichtig und das macht jetzt auch einen deutlichen Unterschied, denke ich, das aber ja, kann ich dir nur zustimmen. Super gut. Kann ich nur empfehlen. Ja, vielen Dank. Ähm, dann gehen wir zur nächsten Frage über. Ist es möglich als studierter Sozialarbeiter dieses Stipendium zu erhalten? Ich denke an die direkte Arbeit mit Menschen oder an die Verwaltung der des Sozialwesens. Ich denke, das ist auch eine Frage für Herrn Lademann. Ähm ja, also ich denke, soziale Arbeit fällt ja unter die Sozialwissenschaft und dementsprechend sind sie natürlich dann antragsberechtigt, ne? Bei dem Praktikum müsste man da natürlich mal schauen. Ich glaube, die Arbeit mit Menschen so klassisch im Altenheim ist, glaube ich, nicht dann im Sinne des Programms, aber wie sich schon erwähnen, Verwaltung dann auf jeden Fall. Also, da finden wir glaube ich dann schon irgendwas. Okay, alles klar. Vielen Dank. Dann was wird unter einer Karriere im deutsch-japanischen Kontext verstanden? Ist davon auch eine Karriere in Japan beispielsweise für ein deutsches Unternehmen erfasst? Das haben wir ja antworten ganz kurz. Ja, genau. Wir haben es ja auch schon ein bisschen gehört im oder gut gehört von euch ähm in eigentlich allen Präsentationen. Genau. Gibt’s dazu noch Kommentare oder sehe keine. Dann gehen wir weiter. Gibt es Empfehlungen für die Vorbereitung? Einerseits auf die Bewerbung als auch das Stipendium an sich. gehen wir vielleicht am besten der Reihe nach rum. Vielleicht fangen wir mit Herrn Lademann an von der technischen Seite. Ähm, also meine Empfehlung ist, lesen sich die Ausschreibung genau durch, ne? was für Unterlagen wir verlangen. Ähm, ne, da scheitern einige schon dran. Das denkt man vielleicht gar nicht, aber ähm ja, lesen ist ist wichtig im heute heute immer noch, ne, auch ähm ne, wenn es viele Leute nur noch digital irgendwie um die Ohren sich TikToks hauen, aber lesen ist ist äh wichtig. Genau. Ähm und ja, überlegen Sie sich einfach äh genau, was Ihre Motivation einfach für Japan ist und was Ihnen dieser Aufenthal letztendlich ja für ihre Karriere bringt, ne? Also, wir suchen natürlich Leute, die da ähm auf jeden Fall äh ja motiviert sind nach Japan zu gehen und wo das natürlich auch Sinn macht, ne? Ähm wenn die z.B. irgendwie einen Bezug haben irgendwoher, ähm dann ist das gut, ne? Und äh ja, z.B. Für was ich auch äh eben schon gesagt habe in meiner Präsentation äh machen Sie sich vielleicht vorher schon Gedanken, wie z.B. ein Praktikum aussehen könnte, schließen Sie schon Kontakte z.B. bei den Alumniverein, ne? Und das können Sie auch in der Bewergung z.B. erwähnen, ne? Das kommt dann, glaube ich, auch gut bei einer Kommission an, ne? Wenn Sie sich schon gut vorbereitet haben. Genau. Vielen Dank, Frau Schmidt. Herr Hegemann, haben Sie noch Tipps? Ja, willst du noch was sagen? Ja, ich kann gerne noch was sagen. Ähm, ich würde sagen, also ich möchte mich erstmal Herrn Ladebahn anschließen. Eine gute Vorbereitung ist auf jeden Fall wichtig, sich vorher Gedanken zu machen, auch gerade was das Praktikum angeht. Ähm, wo könnte man das Praktikum machen, wo möchte man das Praktikum machen? und das auch schon in der Bewerbung im Motivationsschreiben zu erwähnen. M und ich denke Verbindungen sind da immer ganz gut, wenn man es mal ein Praktikum in Deutschland bei einer Firma z.B. gemacht hat, wäre das eine Möglichkeit ähm dann auch in dieser Firma eben Kontakte in Japan zu knüpfen. M und sowas kann man im Bewerbungsschreiben natürlich immer ganz gut unterbringen. Ansonsten finde ich Authent Authentizität auch sehr wichtig. Also sich da jetzt im Verwerbungsschreiben in irgendeiner Form zu verstellen, das wird, glaube ich, nicht funktionieren. Also man sollte natürlich äh das ernst meinen und ähm auch das ernsthaft rüberbringen, aber man muss trotzdem, finde ich, man selber sein, sonst fällt es spätestens beim Auswahlgespräch auf, dass da irgendwas nicht stimmt. Dann vielen Dank. Und die nächste Frage lautet: Der Sprachkurs startet laut Webseite Anfang Oktober. Wir schon geklärt. Ähm ich schließe meine Masterarbeit leider erst im November ab. Ist ein späterer Einstieg möglich? Ich sehe schon die Köpfe schütteln wann. Ja, schwierig, ne? Also wir hatten das schon mal, dass ein paar Leute ein paar Tage oder so maximal eine Woche später eingereist sind. Das geht aber wenn sie da jetzt anderthalb oder ne zwei Monate später einreisen, ist es ist es schwierig. Also weiß nicht, ob sie das irgendwie dann vereinbaren können, dass sie die Meisterarbeit aus Japan dann irgend oder irgendwas da fertigstellen können, ne? Das wäre vielleicht eine Lösung. Ähm, aber wenn sie dafür in Präsenz in Deutschland oder wo auch immer sein müssen, wird das glaube ich schwierig werden. Darf ich dazu kurz noch was sagen? Gerne. Ja, also bei uns im Jahrgang war es tatsächlich auch so, dass äh eine Person noch nicht mit der Maßarbeit fertig war. Äh und er ist dann ganz normal mit eingereist äh um im September und äh der Sprachkurs hat dann auch im Oktober angefangen und er hat eben in dieser Zeit dann auch gleichzeitig noch seine Masterwelt fertig geschrieben, denn abgegeben. Das geht aber wie Herr Lademann schon sagte, natürlich nur, wenn es mit der Uni auch vereinbar ist und man nicht in Präsenz vor Ort sein muss, weil man z.B. noch ein äh irgendwie ein Vortrag oder so zur Verteidigung der Maßarbeit halten muss. Noch eine andere Möglichkeit äh mit dem Urlaubsemester oder mehreren Urlaubssemestern die Masterb später machen. Es reicht ja auch ein Bachelorabschluss letztendlich für die Bewerbung hier. Das hat bei uns jemand aus dem Jahrgang gemacht. Das geht natürlich nur, wenn die Masterarbeit noch nicht angemeldet ist, aber ja, genau. Für ähm individuelle Beratung gibt’s auch jeweils noch mal ähm Sprechstunden etc. Ähm dann wann werden die finalen Rückmeldung für dieses Stipendium verschickt? Ich bewerbe mich z.B. auch für Master und das könnte zeitlich eng werden. Dinger klang ja gerade schon ein bisschen an. Äh ja, genau. Also, es ist ähm dann Mitte März werden Sie dann wahrscheinlich Rückmeldung bekommen, ob Sie zum Gespräch eingeladen werden oder dann äh eine Absage erhalten und dann äh nach der Auswahl wahrscheinlich so zi d Wochen ähm ja, Mitte Anfang April kriegen sie dann wahrscheinlich eine Rückmeldung, ob sie dann, wenn sie eingeladen wurden, auch das Stipendium letztendlich bekommen. Je nachdem, was sie studieren, sind ja die Masterbewerbungen da auch total unterschiedlich. Da käm es dann ja auch noch mal auf den Einzelfall drauf an. Genau. Ähm muss für den englischen Nachweis ein bestimmter Test abgelegt werden, genügt der Sprachnachweis für Bewerber aus Deutschland für ein Dadd Stipendium im Ausland? Also ich nehme angemeintes der genau. Wenn das Dadd Sprachnachwsformular gemeint ist, dann reicht das aus. Ja, sonst wie gesagt finden Sie auch in den wichtigen Stipendien Hinweisen, das ist auch in der Ausschreibung verlinkt, ähm äh da den Link zu den wichtigen Stipendien Hinweise und davon A10 bis A16 finden Sie ähm genaue Infos, was wir für Sprachnachweise anerkennen und was da z.B. auch für Ausnahmen gelten. Klar, vielen Dank. Dann wie gestaltet sich die Suche nach einer Unterkunft für die Zeit des Stipendiums? Genau, wir haben es ähm ja auch in den Präsentation vor allem von Frau Schmidt bereits gehört. Ähm möchte noch jemand ähm etwas dazu zusammenfassen? Vielleicht für alle, die den angespannten Wohnungsmarkt aus deutschen Städten kennen, das ist in Tokio nicht der Fall. Es gibt super viele freie Apartments. Kann man kann frei wählen. Man muss einfach man hat sein Budget und man guckt sich Wohnung an, die einem gefallen und damit ist es erledigt. Also, man muss sich überhaupt keine Sorgen machen, dass man nichts findet. Das ist wirklich sehr, sehr einfach und sehr sehr praktisch. Vielen Dank für den Hinweis. Ich denke, da wird auch einigen vielleicht so ein bisschen den Stein vom Herzen ab fallen. Ähm, genau. Gibt es Tipps für die Bewerbung? Das ähm hatten wir im Prinzip oben schon. Ähm und dann vielen Dank für die interessanten Präsentationen. Ähm wenn man promoviert und nächsten März fertig wird, sollte man sich als graduiert oder promoviert bewerben? Ich glaube, das macht letztendlich keinen Unterschied. Ähm, ich glaube, diese Sachen kann man auch einfach dann ihrem Lebenslauf entnehmen. Also, was sie da letztendlich ankreuzen, spielt glaube ich keine Rolle für das Programm, weil das sich letztendlich an alle graduierten richtet, ob sie jetzt gerade ob das jetzt ein Bachelor ist oder ein Master oder eine Promotion, also sind alle gleichermaßen bewerbungsberechtigt. dementsprechend ähm genau wird das wahrscheinlich im Lebenslauf zu entnehmen sein und dann weiß die Kommission da auch Bescheid. Deswegen ist das glaube ich nicht so wichtig, was was sie da für ein Status in der Bewerbung setzen. Alles klar, vielen Dank. Und damit sind wir auch erstmal am Ende der Fragen angekommen und mit einem Blick auf die Zeit läuft uns die Zeit auch schon langsam davon und unser YouTube Live neigt sich dem Ende zu. An dieser Stelle vielen herzlichen Dank an von unserer Seite, dass sie alle so zahlreich erschienen sind und ähm fleißig Fragen gestellt haben. Natürlich auch an dieser Stelle einen besonderen Dank an unsere ähm Speaker heute, Herr Lademann, Herr Grebegau, Herr Gieann und Frau Schmidt. Ähm ich würde Sie dann jetzt kurz noch mal um ein paar Abschlussworte jeweils bitten. Ähm beginnt mit Herrn Lademann. Ja, gerne. Also, ich hoffe natürlich, dass ähm wir erstmal ihr Interesse an dem Programm geweckt haben, ähm dass sie ähm den Mut haben, sich auch zu bewerben, ne? Ähm genau. Wir freuen uns dann auf Ihre zahlreichen Bewerbung und wenn Sie Fragen haben zu irgendwas, schreiben Sie mir jederzeit einfach gerne oder rufen mich an. Vielen herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Dann ähm würde ich ähm Herr Greb noch mal um ein paar Abschlussworte bitten. Ja, vielen Dank noch mal für die Einladung und auch für die Einblicke, die ich jetzt auch mal vom Japan Programm äh gesehen habe. Und ich möchte auch Ihnen äh sagen, dass wir Ihnen allen die Daumen drücken, was die Bewerbung abgeht angeht und hoffentlich sehen wir sie dann in Japan oder vielleicht auch in China. Danke. Genau. Vielen herzlichen Dank auch an Sie, dass Sie sich aus China dazu geschaltet haben. Ähm und als letztes ähm Herrn Hieemann aus Schmidt. Äh auf jeden Fall viel Glück und wenn wenn ihr Fragen habt, dann einfach Herr Lademann schreiben. Der hat mir damals auch sehr gut geholfen und sich auf äh schwierige und unangenehme Fragen der Kommission einstellen, wenn man dann eingeladen wird. Es lohnt sich. Es macht Spaß und also mehr mehr kann ich eigentlich gar nicht dazu sagen. Ja, auch von meiner Seite vielen Dank noch mal äh für die Einladung und für alle, die hier zugehört und Fragen gestellt haben. Ich kann auch nur noch mal sagen, es lohnt sich total. Traut euch, bewerbt euch. Es ist ein tolles Programm und wenn man ein ernsthaftes Interesse an Japan hat äh und sich da weiterbinden will, was die Sprache angeht, die Kultur des Land, dann ist es die beste Gelegenheit überhaupt. Ähm und wie es auch schon sagte, man lebt mit dieser Stipendienrate hier in Japan wirklich sehr, sehr gut. Also, ich kann es nur empfehlen und wünsche allen, die sich bewerben, sehr viel Glück. Und auch ähm ich glaube auf der Ankündigungsseite für den Livestream stand auch mein LinkedIn Kontakt. Wenn ihr noch mal irgendwas wissen wollt äh von jemandem von mir, die das Programm absolviert hat, könnt ihr mich auch gerne auf LinkedIn anschreiben und Fragen stellen. Viel Erfolg allen für mich übrigens auch nur noch am angefügt. Ja, vielen Dank und ebenfalls viel Erfolg. Ähm, das war’s auch schon für heute. Wir hoffen, dass ähm das YouTube Live für Sie nützlich war und dass sie nun das SP Programm ein bisschen besser können. Ähm, noch einmal für alle, die Bewerbungsfrist 9. Januar und wir freuen uns schon auf Ihre Bewerbung. Ähm, bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne jederzeit ähm den Dadd auch über das Kontaktformular z.B. Ähm, genau. Dann würde ich sagen, vielen herzlichen Dank. Vielen Dank an alle Speaker heute noch mal und bis zum nächsten Mal.

Interessieren Sie sich für Japan und möchten Sprache, Kultur und Arbeitswelt hautnah erleben? Dann ist das Programm „Sprache und Praxis in Japan“ (https://www.daad.jp/de/sprache-und-praxis-in-japan/) genau das Richtige für Sie! Das rund 16-monatige Stipendium des DAAD verbindet einen intensiven Japanischkurs mit einem spannenden Praktikum in einem japanischen oder deutschen Unternehmen beziehungsweise einer Verwaltungsinstitution in Japan. Während Ihres Aufenthalts lernen Sie die Sprache von Grund auf und gewinnen wertvolle Einblicke in das Leben, die Gesellschaft und die Wirtschaft Japans – begleitet von Exkursionen und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm.

Das Programm richtet sich an Absolventinnen und Absolventen der Informatik, Natur-, Ingenieur-, Rechts-, Politik-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie der Architektur (ausgenommen sind medizinische, geisteswissenschaftliche und künstlerische Fachrichtungen), die eine Karriere im deutsch-japanischen Kontext anstreben – auch ohne Japanischkenntnisse!

Im YouTube-Live geben Herr Urs Hiegemann, Stipendiat des 41. Jahrgangs, und Frau Franziska Schmitt, Alumna des 39. Jahrgangs, Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen. Im Anschluss an die Erfahrungsberichte haben die Zuschauerinnen und Zuschauer die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Verpassen Sie diese seltene Gelegenheit nicht und nehmen Sie live teil!

Mehr Informationen: https://www.daad.jp/de/event/youtubelive-20251125/

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