Die Gewalt aus dem Schatten – Yakuza, Japans Mafia (2/2) | Doku HD | ARTE
[Musik] Der Bürgermeister von Nagasaki wollte die Yakuza von allen öffentlichen Bauvorhaben ausschließen. Ein nieder Boss einer Yamagucigumi Gruppe aus Nagasaki erschoss ihn daraufhin in aller Öffentlichkeit. [Musik] Wieder einmal die Yamagucigumi, die größte Gruppe der japanischen Mafia. Das hat für große Empung gesorgt. Der Täter sagte, er habe den Bürgermeister erschossen, weil er sich über ein Schlagloch geärgert habe. Aber niemand hat ihm geglaubt. Ich Ito, der Bürgermeister von Nagasaki, wird von einem Yakuza Chef ermordet. Japan steht unter Schock. Das ist weit mehr als ein Mord im Rahmen des Bandenkrieges. Es ist ein politisches Attentat. Die Yakuza haben eine Grenze überschritten. Das war inakzeptabel und führte zum heutigen Gesetz zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens, mit dem die Jakusa unter Kontrolle gehalten wird. [Musik] เฮ [Musik] [Applaus] [Musik] kaum kom welchenang Haben Sie in Ihrer Organisation? Ich bin das Kind des derzeitigen Ojabon der Kyodokai. Ich habe damals die Sakeschale von ihm überreicht bekommen. Dadurch wurde mir erlaubt, ein Gebiet auszuwählen und mich dort als Clanführer niederzulassen. Bei den illegalen Geschäften gibt es keinen großen Unterschied zwischen früher und heute. Der Profit ist kleiner geworden, aber das sind eben die Finanzquellen der Yakuza. Die Schutzgelder und die Profite aus der Baubranche waren unsere Haupteinnahmequellen. Kein Wunder, dass die Polizei dagegen vorging. Wir kennen uns ja auch alle von früher. Die Bauunternehmen, die Jakuza, die Banken, die Parlamentarier. Das ist alles sehr undurchsichtig. [Musik] In der zweiten Hälfte der 80er Jahre erlebt Japan dank der sogenannten Finanz- und Immobilienblase beispiellosen Wohlstand. Es ist das goldene Zeitalter der Yakuza. Während dieser Zeit lebten wir auf großem Fuß. Wir gönnten uns die tollsten Autos, hatten die heißesten Frauen. Da haben wir es zweifellos auch etwas übertrieben. [Musik] Neben dem organisierten Verbrechen haben die Yakuza Briefkastenfirmen gegründet. So können Sie ihre Geschäfte legitimieren und sich in der Wirtschaft ausbreiten. [Musik] Die Yakuza mischen überall mit. In der Unterhaltungsindustrie, im öffentlichen Bausektor bei Kreditinstituten. Mit ihrem Vermögen fördern sie Korruption in der Finanzwelt und der Politik. [Musik] Es war wirklich viel Geld in Umlauf. Deshalb tat sich die Yakuza mit den Unternehmen zusammen und versuchte sich im Eintreiben von ausstehenden Forderungen oder in der Bodenspekulation. Die Yakuza wurde von den Firmen beauftragt, Immobienspekulationen vorzunehmen. Während der Blase, als die Immobilienpreise jeden Tag weiterstiegen, heuerten die Banken oder deren Kunden Jakuza an, um Gebiete zu räumen, die sie erschließen wollten. das Gebiet dann geräumt war, liehen die Yakuza den Unternehmen Geld, die dort etwas bauen wollten. Wer also große Bauvorhaben in Japan umsetzen wollte, musste die lokale Mafia bezahlen. Wenn nicht, gingen beim Bau eines 40stöckigen Bürogebäudes eben plötzlich Geräte kaputt. Es brannte oder gab sonstigen Ärger. Man schätzt, dass 5 bis 10% der Baukosten in Japan in irgendeiner Form an die Yakuza gingen. Zu dieser Zeit hatte ich die unterschiedlichsten Beziehungen und Kontakte. Ich war in der Baubranche tätig. Solche Sachen eben. Vieles kann ich vor der Kamera gar nicht sagen, sonst steht in Kürze wieder die Polizei vor der Tür. Irgendwann sagten sich die Yakuza, warum sollen wir nur Mittelsmänner sein? Wir können doch unsere eigenen Immobilienfirmen gründen. Wir können Immobilien kaufen, wieder veräußern und so noch mehr Geld verdienen. [Musik] Auch die Unterhaltungsindustrie bleibt von den Machenschaften der Yakuza nicht verschont. Von Anfang an herrschen sie über das in Japan verbotene Glücksspiel und die Unterhaltungsbranche. Ab den 80er Jahren mischen Sie auch im Sport und den Medien mit. Ich [Musik] kam mit 15 in ein Heim für schwer erziehbar. Nach meiner Entlassung geriet ich auf die schiefe Bahn. Ich ging nach Osaka und wurde ein Jak. Seitdem bin ich ein Jakuza. 50 Jahre lang habe ich nichts anderes gemacht. Ich hatte viele Kontakte zu Leuten im Showbsiness. So konnte ich mich über Wasser halten. Wenn man ein großer Star ist, kann man mit Auftritten in dieser Gegend rund 300 Millionen Yen Gewinn pro Monat machen. Die Yakuza verkaufte damals unter anderem die Karten für diese Aufführungen auch für Konzerte und Sumokämpfe. [Musik] Sumo ist der Nationalsport der Japaner. [Musik] Das gleicht schon fast einer Religion. Und früher wurden alle Sumo Veranstaltungen von der Yakuza durchgeführt. [Musik] Da die Yakuza einen Großteil der Popwelt kontrollierte, war auch die Generation der Idols sehr lukrativ für sie. [Applaus] [Musik] [Applaus] Die 90er Jahre waren für alle mich eingeschlossen Jahre strahlenden Glanzes. Ich begann schon früh meine Schauspielkarriere. Selbst wenn es damals Jakuza in meinem Umfeld gab, wusste ich es nicht oder verstand das mit 15 eben noch nicht. Aber sie begrüßten mich mit Hey, kleine oder hallo, schönen guten Morgen. Als ich dann hinterher erfuhr, dass mich ein Jakusa angesprochen hatte, dachte ich, ach, die sind ja gar nicht so gefährlich. Es gibt schon viele Studios und Agenturen, die eng mit der Jakuza verbunden sind. Auch bei meiner Agentur war es so. Ihren Namen werde ich nicht preis geben, weil ich mir keine Feinde machen will. In den 90ern arbeitete ich fürs Fernsehen, für Zeitschriften, Fotobeiträge, stand auf der Bühne, all sowas. Nur wenige von ihnen werden nach ihrem Ausstieg unabhängige Stars. Sie sind nicht gut ausgebildet und haben kaum Fähigkeiten als Schauspielerinnen entwickelt. Wenn Sie Glück haben, heiraten Sie einen ihrer Fans. Wenn Sie Pech haben, enden Sie in der Pornobranche. [Musik] Die jungen Frauen werden wie Objekte behandelt. Ich hörte im Alter von 34 Jahren mit der Schauspielerei auf. Mit 35 brachte ich meinen Sohn auf die Welt. Als er zwei oder drei Jahre alt war, musste meine Mutter, die Herzprobleme hatte, operiert werden. Wir wollten ihr helfen. In diesem Moment bot mir ein Jakuza, einen Job an, mit dem ich Geld für die OP meiner Mutter verdienen konnte. Ich nahm ihn an und alles ist gut gegangen. [Musik] In einer Organisation wie der Yakuza, in der Welt des organisierten Verbrechens ist die Rolle der Frau der Mutter fast nicht existent. In manchen Erzählungen oder auch in Filmen ist die Rede von der Frau des Gruppenchefs, die respektvoll mit große Schwester oder so angesprochen wird. Sicher gibt es auch Frauen, die so behandelt wurden, aber das ist wirklich eine Minderheit. In der Familie wird die Frau, insbesondere die Mutter, schlicht ignoriert. Bestenfalls ist sie eine Art Trittbrett für den Herren des Hauses, der sie benutzt, um weiter aufzusteigen. [Musik] Mein Vater und alle Verwandten gehörten zur Yama Gucci Gummi. Mein Vater war ein Boss und hatte seine eigene Kumie. Er schlug meine Mutter ständig vor den Augen anderer Leute. Das galt als selbstverständlich. Ich hatte schon als Kind Mitleid mit ihr und in allen Familien sah es so oder so ähnlich aus, wie ich heute über meinen Vater denke. Also, ich war damals kein Mitglied der Yakuza. Jetzt schon, aber damals nicht. Und ich missbilligte die Denkweise meines Vaters, der Nationalist war und auch mit den Nazis sympathisierte. Als ich erfuhr, dass er so dachte, war ich nicht einverstanden. Ich war nicht so erzogen worden und als er starb, ging ich nicht zu seiner Beerdigung. Ich war nie an seinem Grab. Ich habe meine Mutter unzählige Male gefragt, warum sie meinen Vater überhaupt geheiratet hat. Darauf hat sie nie eine richtige Antwort gegeben, aber da sie die Frau eines Yakuza war, hat sie sich wohl entsprechend verhalten. Depuis 2 mois, les valeurs japonaises ont perdu 24% et ce matin, la bourse s’est affolé sur des rumeurs indiquant que les plus grandes compagnies d’assurance all vendre de très gros paquets de titres. Le yen tombe comme une pierre. En 3 mois il a perdu 10% de sa valeur face au dollarsturz [Musik] desen bringt die japanische Wirtschaftsblase 1990 zum Platzen. Politik, Konzerne und die Finanzwelt werden von immer neuen Skandalen erschüttert. Sie offenbaren die Beteiligung der Yakuza in allen Wirtschaftsbereichen. Die Arbeitslosigkeit steigt sprunghaft an und Japan steckt dauerhaft in der Krise. Viele Politiker, deren Kampagnen von der Yakuza finanziert und deren Wahlen von ihr manipuliert wurden, werden zum Rücktritt gezwungen. Als die Blase platzte, erkannten die Menschen, dass alle, Politiker, Banken und Unternehmen Geschäfte mit der Yakuza machten. Alle waren gleichermaßen korrupt. Das hat die Menschen angewiedert. Es gibt ja Wahlen und um die zu gewinnen braucht man Stimmen. Wenn man einen Yakuza Boss um Unterstützung bittet, hat man sofort 500 oder 1000 Wähler mehr. Ja, das gibt es durchaus. Ich wurde deshalb sogar einmal festgenommen. Man wollte unbedingt einen bestimmten Abgeordneten im Präfekturparlament haben. Deshalb trommelte ich Leute zusammen, die für ihn stimmen. Es waren noch gar nicht so viele, aber weil sie nicht die hellsten Köpfe waren, haben sie alle dieselbe Anschrift angegeben. Und wenn dutzende Personen alle dieselbe Adresse im selben Haus angeben, fällt das natürlich auf. Zwischen Jakuza und Politikern herrschen enge Beziehungen, die viele Jahre zurückreichen. [Musik] Nach dem Krieg befürchtete die US-Regierung, Japan könne sich auf die Seite des Kommunismus schlagen. Das wäre ein Problem gewesen. Deswegen ließ man ehemalige berüchtigte Kriegsverbrecher frei, darunter Kishinobuske, der stark vom Krieg profitiert hatte und einen gewissen Yoshio Kodama. Auch er hatte vom Krieg profitiert in erster Linie durch Erpressung. Er stand Jakuzruppen nahe und war so der Hinrichtung als Kriegsverbrecher entgangen. [Musik] Kodama war ultraationalistisch, extrem fremdenfeindlich, unglaublich gierig, aber auch sehr charismatisch. [Musik] [Musik] Kodama und Kishi gründeten die liberaldemokratische Partei LDP und die US-Regierung übernahm einen Teil der Finanzierung. [Applaus] Und da die beiden Verbindungen zur Yakuza hatten, hat die liberaldemokratische Partei mit dieser zusammengearbeitet, um Gewerkschaften zu zerschlagen und ihre politischen Gegner zu demütigen. Sie haben jahrelang Hand in Hand gearbeitet. Die Yuza spielten auch bei der Wahl der Premierminister eine wichtige Rolle. Entweder sie sorgten in den lokalen Parteizentralen dafür, dass alle für den bevorzugten Kandidaten stimmten, oder sie vertuschten Skandale, die einen Premierminister zu Fall hätten bringen können. [Applaus] So hat die LDP jahrelang Japan regiert, bis auf die Jahre zwischen 2009 und 2012. Sie hat auch dafür gesorgt, dass die Polizei die Jakuza in Ruhe ließ. Die Politiker bitten die Jakusa um einen Gefallen. Die Jakuza tut ihnen den Gefallen und erwartet wieder einen gefallen als Dankeschön. Wenn jemand z.B. einen Job will, bekommt er ihn. Das gab es überall auf allen Ebenen in den Gemeinderäten bei Präfekturabgeordneten und den Abgeordneten des nationalen Parlaments. Um Premierminister zu werden, muss man auf lokaler Ebene genügend Stimmen erhalten. Shinso Abe 2006 für das Amt des Parteivorsitzenden und des Premierministers kandidierte, wandte er sich an Nagamoto, der als Finanzier der Yamagucci Gumi gilt. [Applaus] Nagamotto kontakti daraufhin verschiedene Yakuza Gruppen vor Ort und sagte: “Stellt sicher, dass euer politischer Vertreter, den ihr allah bezahlt habt, bei den Wahlen für Shinzo abbestimmt. Es gibt wohl kaum einen japanischen Premierminister, der keine Verbindung zur Jakusa hat. [Musik] Am meisten Geld haben die Drogen eingebracht, die Amphetamine. Heute sind sie ja verboten und die Polizei hat ein Auge darauf. Es werden keine Drogen mehr nach Japan importiert. Sie werden schon an der Grenze Kilo oder tonnenweise beschlagnahmt und die Preise sind wahnsinnig in die Höhe geschossen. [Musik] Ab den 50er Jahren stieg man beim organisierten Verbrechen auf den Drogenhandel als Einnahmequelle um. Die Drogen wurden zur Hauptsache. [Musik] Deshalb handelten alle mit Amphetaminen. Auch ein einflussreiches Mitglied meiner Organisation hatte sich auf das Drogengeschäft spezialisiert. [Musik] Als ich im Gefängnis war, gab es einen Typen, der wegen mitampfetamin dort war. Er vertrieb es per Schiff, indem er es unter Boen versteckte. Und wenn es sich dem Hafen näherte, warf er die Bo ins Meer. Das Prinzip hat ein Typ aus Taiwan erfunden. Ich weiß noch, dass der Insasse mir gesagt hat, dass er es wiedermachen würde, sobald er aus dem Knast raus ist. [Musik] Anfang der 90er Jahre weitet die Yakuza ihr Territorium aus. Ihr strategischer Ausgangspunkt ist Hawaii. Die kleine amerikanische Inselgruppe im pazifischen Ozean wird mit Medamphetaminen überschwemmt. Die Yakuza gründet Partnerschaften mit anderen mafiösen Organisationen in Asien, aber auch in den USA. Haben Sie Beziehungen zu kriminellen Organisationen in anderen Ländern? Ich denke schon, dass es so etwas vereinzelt gibt. Wir haben ja so viele verschiedene Kontakte und Beziehungen. Wenn es daran etwas Gutes gibt, dann dass man mit allen möglichen Menschen in Kontakt kommt. [Musik] L’alba dell’era mafiosa del Pacifico è sorta proprio qui. [Musik] Le Hawai, il paradiso dei vacanzieri di tutto il mondo. [Musik] I samurai in doppio petto sbarcano allawai nascondendosi fra i 3000 turisti giapponesi che arrivano ogni giorno all’aeroporto internazionale di Onollu. Ma è la droga che ha fatto fare il salto di qualità internazionale alla Yakuza. Prima le anfetamine, le droghe del risveglio importate soprattutto da Taiwan grazie a un accordo con le triadi locali, poi l’eroine. Questo filmato è stato girato di nascosto dalla DEA, la polizia antidroga americana, in una camera di albergo di Honolulu alle Hawaii. Alcuni mafiosi giapponesi trattano una partita di eroina in cambio di armi. L’acquirente è però un agente segreto della DE dea. James war ein jüdisch-japanischer Spezialagent. Er hat Undercover ermittelt, um den Handel mit Amphetaminen durch die Yakuza in Hawaii zu stoppen. Verantwortlich für diese Geschäfte war damals die Kyoktokai, die immer noch existiert. Erst da erkannten die USA, dass die Yakuza auf amerikanischem Boden Drogen schmuggelte. US crime according to most law enforcement agencies is behind the financing of most of the cstal methamphetamine also known as ice which is the drug of choice in Hawaii and is also now in over the past decade also reached parts of Seattle, San Francisco, Los Angeles, Denver and some other communities on a west scale and theyve also come to the United States to recruit American women at times into prition in Japan. Wir können sehr gut nachvollziehen, dass die USA die Yakuza als äußerst bedrohlich empfunden haben. Sie forderten von uns eine Namensliste der Yakuza und offensichtlich hat die japanische Seite dies anfangs abgelehnt. Das amerikanische Finanzministerium hat die Machenschaften der Yakuza in den USA schon seit längerem beobachtet. [Musik] Mehreren Unternehmen wurde verboten mit den Vereinigten Staaten Geschäfte zu machen. Dabei rückten die Yakuza ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Yamaguchigumi, die Inagawakai und die Sumioshikai wurden offiziell auf eine schwarze Liste gesetzt. [Musik] Die Obamegierung hat die Yakuza offiziell zu einer terroristischen Organisation erklärt. Daraufhin musste auch die japanische Polizeibehörde aktiv werden und etwas unternehmen, sonst hätte sie sich weltweit blamiert. [Musik] [Applaus] Die Regierung der USA übt unter Barack Obama Druck auf Japan aus gegen die Yakuza vorzugehen. [Musik] Diese bringt sich gleichzeitig durch eine Reihe blutiger Ereignisse bei der Bevölkerung in Misskredit. [Musik] Damals trieben auch die Kudokai, ihr Unwesen, eine sehr gewalttätige, organisierte Verbrechergruppe aus dem Süden Japans. [Musik] Ab den 2000er Jahren ging es äußerst gewalttätig zu. Es wurden Raketenwerfer eingesetzt oder Vorfälle innerhalb der eigenen Organisation provoziert. Auch Menschen aus der Zivilbevölkerung wurden angegriffen. Tak Shikitano hat mit seiner Filmreihe Outrage großartige Arbeit geleistet. [Musik] All die Dinge, die man in seinen Filmen sieht und die ungeheuerlich erscheinen, wie ein heimliches Casino in einer Botschaft, Bombenangriffe zwischen Yakuza Gruppen, all das entspricht der Realität. [Musik] Die Kodokai ist eine Organisation, die auch normale Bürger attackiert, etwa wenn ein Imbisbudenbesitzer das Schutzgeld nicht bezahlen will. Die Yakuza verstärken in so einem Fall ihren Druck immer mehr und das gipfelt am Ende dann in der Zerschlagung des betreffenden Unternehmens. [Musik] Die Arbeit eines Jakuza widerspricht zum Teil seinen Grundsätzen. Um selbst ein Auskommen zu haben, muss man auch die Schwachen zur Beute machen, damit man überlebt. auch wenn einem klar ist, dass dies dem Ninkiodo, dem ritterlichen Geist, der früher zu den Jakuzer gehörte, komplett widerspricht. Die Leute, die diese Tradition der Ritterlichkeit weitergeführt hatten, setzten in dieser neuen anderen Zeit das Geld verdienen, das wirtschaftliche an erster Stelle. Man kann heute nicht mehr überleben, wenn man nur die Ritterlichkeit und den guten Stil in den Vordergrund stellt. Doch ihr größtes Verhängnis geht vermutlich auf das Jahr 2008 zurück, als die Yamucigumi Kodokai, die mächtigste regierende Gruppe, eine Privatdetektei namens Garo Detective Agency beauftragte, die Polizisten der Präfekturichi zu überwachen. Die Kodokai kannte die Nummernschilder der Polizeiautos und sie haben versucht herauszufinden, wo die Polizisten wohnen und welche Einsätze sie haben. So wollten sie den Ratien entgehen. Dann machte die Polizei von Aichi Ratia in einem Büro der Kodokai. Dabei entdeckten die Beamten Fotos von sich und ihren Familien aufgehängt an der Wand. Das war eine klare Drohung. Im Verhö haben einige Mitglieder darauf angespielt. Ich weiß, dass sie eine elfjährige Tochter haben. Die japanische Polizei hat viele Jahre lang friedlich mit der Yakuzako existiert in einer bizarren Beziehung von Leben und Leben lassen. Aber als die Familien der Polizisten ins Visier genommen wurden, war das wie eine Kriegserklärung. Um das zu unterbinden, wurde das Gesetz zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität geschaffen. Wenn die Jakusa Polizisten angeht, muss man sie zerschlagen. Damit fing es an. In jeder Region gibt es eine Gruppe und in jeder Provinz einen Clan, der ihr untergeordnet ist. Daher muss man sie alle ins Visier nehmen. Man muss schon zielstrebig gegen die großen Organisationen vorgehen, sie auslöschen. Die Polizei beschließt, unabhängig von der Politik, das organisierte Verbrechen wirksam zu bekämpfen. Ein erstes Gesetz gegen die organisierte Kriminalität von 1992 hatte nichts verändert. 2011 erlassen die Präfekturen neue Bestimmungen, die die Freiheit der Yakuza einschränken. Diese Maßnahmen werden ein Jahr später vom Parlament bestätigt. [Musik] Das ungewöhnliche an diesem Gesetz war, dass es ein allgemeines Verbot enthielt, mit den Yuza zusammenzuarbeiten und diese zu bezahlen. Das bedeutet, wenn man Schutzgeld zahlt, ist man kein Opfer mehr, sondern krimineller. Die Betroffenen bekamen eine Verwarnung von der Polizei. Beim nächsten Mal wurde ihr Name öffentlich bekannt gemacht und beim dritten Mal kamen sie ins Gefängnis. Heute sind die Jakusa den normalen Bürgern eher verhasst. Nach dem Gesetz gegen das organisierte Verbrechen war und blieb das Leben schwierig für diejenigen, die weiterarbeiteten. Man kann kein Geld anlegen, kein Auto kaufen oder ein Handy besitzen, weil das sofort die Polizei auf den Plan ruft. Sie kommen früh morgens und klopfen an deine Tür und man erschreckt sich ja schon, wenn die Journalisten klopfen. Früher führten ausländische Syndikate ihre Geschäfte unter strengster Geheimhaltung. Die Yakuza hingegen machten sich durch ein gut sichtbares Schild am Eingang des Gebäudes, in dem sie sich trafen bemerkbar. Jeder wusste, dass sie da waren. Sie versteckten sich nicht. [Musik] Das Wappen ist das Symbol jeder Familie, das Symbol der Organisation. Alle haben ihr eigenes unverwechselbares Wappen. Das hier ist das Wappen der Kyodokai von der Yamagucci Gummi. Es gibt alle möglichen Wappen. Manche Menschen haben Angst vor ihnen und weichen ihnen aus. Es ist derselbe Druck wie der, der von der Polizei ausgeht. Da ist immer eine latente Bedrohung, auch wenn wir das nicht so ganz nachvollziehen können. [Musik] Heute darf man auch tätowiert in öffentliche Bäder gehen. Die jungen Leute sind heute ja oft am ganzen Körper tätowiert. Vielleicht ist das der Grund. Oder es ist einfach die neue Mode in unserer Gesellschaft. [Musik] Auch im Ausland sind alle tätowiert, die ganzen Sportler. Ich frage mich, warum sie nicht verhaftet werden, wenn sie überall tätowiert sind. Sie laufen in kurzerärmligen Hemden durch die Straßen und zeigen ihre Tätowierungen. Wenn wir Yakuza so herumlaufen, werden wir sofort verhaftet. Mit der Polizei haben wir uns früher oft getroffen. Es kam auch vor, dass wir zusammen beim Essen saßen und Informationen austauschten. [Musik] Ich konnte sie fragen, gibt es einen Haftbefehl gegen mich? Und die Polizisten antworteten: “Nein, im Moment noch nicht. Derlei Infos haben Sie früher rausgegeben, heute schweigen sie beharlich. Ich glaube, dass es auch für die Polizei gerade schwierig ist und sie sich lieber von uns fernhalten, weil sie Gefahr laufen, ihren Job zu verlieren. Es gibt derzeit keine Treffen mehr mit den Ordnungshütern und das fehlt wirklich. Damals herrschten andere Bedingungen. Schon zur Zeit der Katastrophe von Fukushima gab es eine Verordnung zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität. Die Welt schaute auf uns und die Gesellschaft wollte nichts mit der Yuza zu tun haben. 8,9 surverte un séisme particulièrement violent, une secousse qui a déclenché un tsunami sur le nord-est du Japon. 10 m de haut emporté. Heute nun hat es im japanischen Katastrophengebiet eine starke Explosion in einem Atomkraftwerk gegeben. Dabei wurde ein Reaktor im AKW Fukushima schwer beschädigt. Mehrere Menschen sollen radioaktiv verstrahlt worden sein. Die TEPCO ist einer der größten Stromversorger in Japan und betreibt Atomkraftwerke im ganzen Land. Schon Jahre vor dem Unfall war bekannt, dass das Kraftwerk in Fukushima Defekte aufwies. Tatsächlich hat ein Yama Gucci Gummi Geschäftsmann die TEPCO um 100ta000ende Dollar erpresst, damit diese Probleme im Atomkraftwerk vertuscht werden. [Musik] Die Yakuza sind in der Katastrophenhilfe wahrscheinlich um einiges effizienter als die offiziellen Stellen. Sie müssen sich nicht mit Bürokratie herumschlagen und haben seit Jahren Kontakte vor Ort. Sie wissen, was gebraucht wird. Windeln, warme Decken, heißes Wasser, mobile Duschen und auch Toiletten. Warmes Essen muss zubereitet werden. Zelte aufgebaut. Sie besitzen Speditionsunternehmen und viel Geld, sodass sie in der Anfangsphase einer Katastrophe viel organisieren können. Aber dabei handeln sie natürlich nicht ganz uneigennützig. Sie tun das, um als humanitäre Organisation wahrgenommen zu werden. Die Leute mögen es, wenn die Bösen zu guten werden. [Musik] In solchen Momenten ist die Jakuza präsent. In Fukushima sind die Mitglieder schließlich selbst zu der zerstörten Anlage gegangen. Sie haben Stahlbrocken aufgesammelt, Zement von den Gebäuden und die Zentralregierung. Für sie war es einfach ein völlig unvorhersehbares Unglück. [Musik] Die Yakuza hat Arbeitskräfte für die Aufräumarbeiten in Fukushima organisiert. Man könnte sagen, das ist grausam, weil diese Menschen an den Ort der Atomkatastrophe geschickt wurden. Doch die Jakuza hat diese Baustellen schon immer mit Arbeitskräften versorgt und es waren immer gefährliche, schmutzige Arbeiten, die niemand sonst machen wollte. Sie haben einfach weitergemacht, wie immer. Solche Jobs nehmen oft ehemalige Jakusa an, die sonst nichts finden, oder Leute, die fliehen müssen, weil sie hoch verschuldet sind oder ein Verbrechen begangen haben und irgendwo Geld verdienen wollen, wo keiner nachfragt, woher sie kommen. Wer sonst soll diese Arbeit machen? Das ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum die Yakuza heute immer noch existiert. Solange Japans Atomkraftwerke Arbeitskräfte brauchen, wird es die Jakusa geben. [Musik] Papern hat sich völlig verändert. So wurde auch das Leben für diejenigen, die früher zur organisierten Kriminalität gehörten, extrem schwierig. Sie haben sich bei mir über ihre Situation beklagt und ich habe darüber Untersuchungen angestellt. Ich wurde sogar von einer Einrichtung dafür bezahlt. [Musik] Stellen Sie sich bitte mal vor, wie ein Leben ohne Bankkonto in der modernen aufgeklärten Gesellschaft von heute aussieht. Man kann überhaupt nichts machen, gar nichts. Die meisten dieser Menschen, die zu den ärmsten und mittellosesten gehören, sind Jakuza geworden, weil sie keine andere Wahl hatten. Ich finde, dass eine Rückkehr in die Gesellschaft möglich sein müsste. Wenn jemand eine ehrliche Arbeit annehmen will, sollte man ihn wieder aufnehmen. Ich wollte aussteigen, weil mein Boss sagte, das sei keine Welt mehr, in der jemand wie er weiterleben könne. Er gehöre da nicht mehr hin. Mir ging es tief im Innern genauso. Bis dahin hatte ich immer gedacht, ich gehe ins Gefängnis und führe meinen Kampf da weiter. Alles kein Problem. Aber diese Einstellung kam mit dem Alter immer mehr abhanden. Deshalb war ich schließlich entschlossen aufzuhören. Menschen verändern sich. Auch ich habe mich verändert durch meine Lebenserfahrung. Es gibt Dinge, die man schützen und bewahren möchte, sich selbst und den eigenen Körper. Denn es gibt Menschen, denen man etwas bedeutet. Und diesen Menschen muss man auch helfen. Es ist also nicht einfach aufzuhören. Gerade wenn man für die Organisation wichtig ist, lassen sie einen nicht gehen. Wenn man keinen großen Wert für die Gruppe hat, kann man natürlich sofort austreten. Immerhin habe ich es geschafft, unversehrt daauszukommen. [Applaus] Die Yakuza tut sie schwer, Nachwuchs zu finden. scheint sich nach und nach eine neue Form der Organisation durchzusetzen, die der Hangure. Lose strukturierte Banken, zusammengesetzt aus ehemaligen Yakuza oder einfachen Kriminellen. Sie sind hauptsächlich in der Straßenkriminalität aktiv, die bei der Yakuza verpöhnt war. [Musik] Meiner Ansicht nach arbeiten diese Hangor, die Ausreißer, die neuerdings überall auftauchen, ohne jegliche Regeln. Sie schänden Frauen, sie vergewaltigen und begehen Raubüberfälle. Sie sind ganz anders als wir, auch wenn es mir fern liegt und selbst in den höchsten Tönen loben zu wollen. [Musik] [Musik] Wir bezeichnen uns als neue Yakuza, als Kids oder Ausreißer. Wir pflegen einen anderen Stil und sind damit meiner Ansicht nach auf dem richtigen Weg. Ehrlich gesagt unterscheiden sich unsere Aktivitäten nicht allzu sehr, aber es gibt viele Dinge, die die Yakuza nach japanischem Recht nicht mehr tun kann, während wir ein Bankkonto haben, Autos kaufen können. Wir tun, was wir wollen, was ich schon für schlimme Dinge gemacht habe. Ich habe fast alles gemacht, was es an schlimmen Dingen gibt. Ich kann sie gar nicht alle aufzählen. Ich heiße Kean. Ich wuchs in Armut auf und war als Jugendliche oft in Streitigkeiten verwickelt. Auch als ich erwachsen war, habe ich viele verbotene Dinge gemacht und bis vor kurzem saß ich eine fünfjährige Haftstrafe ab. Ich bin erst seit einem Jahr wieder draußen. Die Jakuzer verdient ihr Geld mit Nachtclubs, Bars, Glücksspiel und Drogen. Wir tun auch. Ich betreibe Hostessenbas in einer Branche, die man in Japan als Sexindustrie bezeichnet. Bei den Yakuza ist die Hierarchie ungeheuer wichtig, aber bei uns den Hangure spielen Hierarchien keine Rolle. Wir können tun, was wir wollen. Daraus ergeben sich neue Beziehungen. Es gibt die Freunde, der Freunde und so weiter. Alles ist miteinander verflochten. Im Grunde machen wir, was uns Spaß macht. Deshalb haben wir keinen Grund damit aufzuhören und wenn wir morgen sterben sollten, dann sterben wir eben. Im Lauf der Zeit wird das organisierte Verbrechen wohl von der Bildfläche verschwinden. Ich habe das Gefühl, dass die Entwicklung in diese Richtung geht, was auch nicht schlimm ist. Ich vermute, so in fünf oder sech Jahren wird es die Jakusa nicht mehr geben. Ich glaube, dass die Ehre der Yakuza nie enden wird. Klar, wenn sich jemand als Yakuza zu erkennen gibt, sehen einen die Leute schief an. Sie lehnen dich ab und man würde schon gerne ein akzeptiertes Mitglied der Gesellschaft sein. Eigentlich wollen wir Japan beschützen. Das war immer unser Anliegen. Deshalb stehen wir mit der Gesellschaft nicht auf Kriegsfuß. Die japanische Yakuza sagt: “Seit jeher, wenn ihr uns beseitigt, wird Japan von der chinesischen oder russischen Mafia übernommen.” Tatsache ist aber, die Yakuza werden immer weniger. Doch die Kriminalität in Japan hat nicht zugenommen. Wenn sich die Rezession verschärft, steigt die Kriminalität. Im Moment ist die Konjunktur in Japan gut, so dass wir wohl nicht gebraucht werden. Aber wenn Japan am Boden ist und die Polizei ihren Einfluss verliert, werden wir bereit sein. Wir haben es ja auch etwas übertrieben und nichts wert ewig. Es gibt immer ein auf und ab. [Musik] Die Zukunft der Yakuza scheint ungewiss. Die Konkurrenz der Hangour macht ihr zu schaffen und die japanische Mafia steht zunehmend im Visier der Polizei. [Musik] Doch viele von ihnen wie Takeshi Ich, der sein Leben in den Dienst der Organisation gestellt hat, glauben weiter an die Yakuza, was da auch kommen mag. Wir sind in Katzurahama in der Präfektur Kochi. [Musik] Hier bin ich geboren und aufgewachsen. Jedes Jahr im Dezember lädt uns unser Boss Nosomu Ikessawa hierher ein, um gemeinsam einen riesigen fetten Wahl zu verspeisen. Das ist ein Symbol. Er will uns damit sagen, dass wir groß wie der Ozean sein sollen und im neuen Jahr wieder gut zusammenarbeiten. ist eine Tradition bei uns. [Musik] [Musik] [Musik] [Musik]
TW: Dieses Programm enthält Inhalte, die für Kinder, Jugendliche und empfindsame Zuschauer verstörend wirken können.
In den 80er Jahren waschen die Yakuza mit legalen Unternehmen ihr Geld aus Drogenhandel und Schmuggel und unterwandern so die japanische Gesellschaft. Sie besitzen Kreditgesellschaften und beherrschen das Freizeit- und Sportbusiness. Sie kontrollieren Politik und Wirtschaft und erschließen neue Einflussgebiete wie Hawaii. Finanzpolitische Skandale führen zur Schwächung der Bewegung.
In den 80er Jahren erlebt Japan einen bis dato unerreichten Wohlstand. Das Jahrzehnt ist die Blütezeit der Yakuza: Sie gründen legale Unternehmen und Kreditgesellschaften, beherrschen das Freizeit- und Sportbusiness und erschließen neue Einflussgebiete wie Hawaii.
1990 führt der Wertverlust des Yen zu einer dauerhaften Krise in Japan. Die Arbeitslosigkeit steigt rasant. In Politik, Wirtschaft und Finanzwelt kommt es immer wieder zu Skandalen, in denen sich der Einfluss der Yakuza auf alle Wirtschaftsbereiche zeigt. Zahlreiche Politiker, deren Wahlkampagnen von den Yakuza finanziert wurden, sehen sich zum Rücktritt gezwungen. Die herrschende Liberaldemokratische Partei LDP, deren Gründung 1955 durch die Yakuza und die USA finanziert wurde, ist besonders betroffen.
Als das FBI seine Unterwanderung der Yakuza in Hawaii bekannt gibt, setzt die US-Regierung unter Präsident Obama Japan unter Druck, die Organisation zu bekämpfen. Etwa zur selben Zeit bringen mehrere Bluttaten die Bevölkerung gegen das organisierte Verbrechen auf. 2011 ergreifen die japanischen Präfekturen Maßnahmen, um die Freiheit der Yakuza einzuschränken. Der sogenannte „Ausschluss des organisierten Verbrechens“ wird ein Jahr später vom Parlament verabschiedet. Die Mitgliederzahl der Yakuza nimmt von Jahr zu Jahr ab, doch ihre schwindende Präsenz führt zu neuen Formen von Kriminalität.
Brutalere und weniger strukturierte Banden namens Hangure machen von sich reden. Zwei dieser „neuen Yakuza“ werden in dieser Dokumentation interviewt. Das Schicksal der organisierten Kriminellen in Japan ist ungewiss: Obwohl sie ständig überwacht werden und ihr Handlungsspielraum eingeschränkt ist, glauben viele von ihnen an eine Zukunft. So wie Takeshi Ichiyama, der sich der Organisation mit seinem Leben verschrieben hat.
2-tlg. Doku von Michaël Prazan (F 2023, 53 Min)
#yakuza #mafia #japan
Video verfügbar bis zum 05/05/2026
Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/109742-002-A/yakuza-japans-mafia-2-2/
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2 Comments
Endlich Mal erster.
Die yakuza hat gar nichts mehr zu melden. Früher konnten sie mit Bargeld alles kaufen, aber heute wird nur noch digital bezahlt. Kein Autohaus oder Autohändler in Japan akzeptiert Bargeld.